In Videos: Jihadisten organisieren Demos in diversen Städten und Dörfern Idlibs

Am Wochenende organisierten jihadstische Elemente in diversen Städten und Dörfern des Gouvernements Idlib Demonstrationen, um ihren Unmut bezüglich der imminenten Großoffensive der syrischen Armee kundzutun.

Mehrere mit Terroristen in Idlib in Verbindung stehende oppositionelle Nachrichtenportale filmten die Ereignisse, und veröffentlichten diesbezügliche Videoclips, aus denen hervorgeht das sich überwiegend salafistische Agitatoren und Jihadisten versammelt haben um gegen die syrische Regierung zu hetzen.

In der Stadt Maarat al-Nouman kam es laut den Portalen zu den größten Kundgebungen. Die auf die Strassen gegangenen kaum repräsentativen Menschenmengen, sollen dem Zuschauer vermitteln das die Bevölkerung Idlibs hinter den Militanten stehen würde.

Natürlich wird nicht mitgegeben, das die Stadt von tausenden Terroristen besetzt gehalten wird. Bei genauerer Betrachtung der diversen unten aufgeführten Videoclips, realisiert man das die Organisatoren der Umzüge Militante sind, die wahrscheinlich zur Freien Syrischen Armee (FSA) gehören, dem Dachverband der Jihadisten in Syrien.

Wenn jeder Terrorist seine männliche Verwandschaft zu einer Massenkundgebung mitbringt, dann kommt sowas dabei heraus. Ferner ist davon auszugehen das viele der verleiteten Männer, gar nicht anders können als mit zu schreiten und zu skandieren.

Als regierungstreuer Bürger in einer Jihadisten-Enklave, bis du schnell ein toter Mann. Aus Angst vor Repressalien spielt man das Spiel mit. Denken sie an die Deutschen im Dritten Reich, die etwas gegen den Nationalsozialismus oder Hitler hatten. Im Umkehrschluss verhält es sich genauso in syrischen Städten die von Al-Qaida-Ablegern gehalten werden. Bist du nicht für die Sache dann bist du ein Feind. Ganz nach dem US-Präsidenten, George Bush der einst trällerte.” Either you´re with us or you´re with the terrorists!”

Demnach sind die in den Videos veranschaulichten Menschenmassen kaum aussagekräftig. Wie gesagt es ist ein leichtes für die in Idlib ansässigen Terroristen ihre Verwandten und Bekannten zu mobilisieren, um auf die Strassen zu gehen.

Für den unwissenden Konsumenten solcher Propaganda, mag es so aussehen als ob sich in Idlib am Wochenende tausende von Bürger gegen die bevorstehende Militäroperation aussprachen.

Hingegen ist für Beobachter und Experten die Sache eindeutig klar. Wenn man in den aufgeführten Videos den zu Wort kommenden Jihadisten sein Gehör schenkt, dann bekommt man das Gespür dafür welche Kreaturen der Westen angezüchtet hat.

Solche inszenierten Kampagnen vermögen längst nicht mehr die Durchschlagskraft aufzuweisen, wie zu Beginn des Syrien-Konflikts. Damals organisierten vom Westen importierte Terroristen in diversen Landesteilen Syriens Aufstände dieser Art, um die Bevölkerung aufzurühren.

Unter diesem Deckmantel verübten Jihadisten von Tag eins an Anschläge und Attentate gegen den syrischen Sicherheitsapparat und die Zivilbevölkerung. Im Westen porträtierte man den Versuch der syrischen Regierung die gewaltsamen und zunehmenden Übergriffe und Anschläge in den Griff zu bekommen, als Maßnahmen um kritische Stimmen im Keim zu ersticken.

Ohne die anschließende von NATO-Staaten und Golfmonarchien initiierte Einschleusung von Waffen und Kämpfern, würden wir uns nicht an dem heutigen Punkt befinden.

Die falsche und immer noch gebräuchliche Definition vom “syrischen-Bürgerkrieg” ist eines der Werkzeuge um die Masse zu vernebeln. Sprechen wir wirklich von einem Bürgerkrieg, wenn sich seit dem Ausbruch der Krise Terroristen aus mindestens 100 Ländern nach Syrien begeben haben um in den Jihad zu ziehen?

Wenn sich Extremisten aus aller Herren Länder nach Deutschland etc begeben würden um nicht für das Land zu kämpfen sondern für eine höhere Macht in den Krieg ziehen und die amtierende Regierung mit militanter Waffengewalt niederstrecken wollen würden, ist dies dann ein Bürgerkrieg?

Die Antwort darauf ist klar! Syrien scheint diesen Kriterien offensichtlich nicht zu unterliegen! Hierzulande und im Westen allgemein, propagiert man die Auffassung das sich ein Volk gegen einen Diktator aufgebäumt hat und dieser mit Hilfe von Russland Massaker um Massaker an seiner Bevölkerung begeht, doch seine Bevölkerung ihn irgendwie dafür liebt.

Der letzte Punkt wird trivialerweise nicht in den korporativen Medien vertreten. Das die Mehrheit der Syrer Assad hoch ansehen und respektieren, vereinbart sich nicht mit dem Narrativ vom Schlechter der sein Volk abschlachtet.

Der syrische Konflikt ist ein Mikrokosmos um die dunklen Machenschaften von westlichen Staaten, Nachrichtendiensten und Militärs besser verstehen zu lernen. Dank des leider nicht mehr so liberalen Internets ist jeder Weltbürger in der Lage sich ein ausgewogenes Bild der Lage zu verschaffen um anschließend abzuwägen. Der Blickwinkel ist das entscheidende!

Die unten versinnbildlichen Demonstrationen in Idlib nur aus einer Sichtweise zu betrachten ist fatal, da man sofort in Gefahr gerät massiv verleitet zu werden. Folglich ist es unabdinglich sich ein umfassendes Bild von der Gesamtlage zu machen, bevor man voreilige Schlüsse zieht.

Verf.R.R.

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