Idlib- HTS inszeniert mit Unterstützung von Spezialisten C-Waffen-Angriff, und entführt dutzende Kinder

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Maj. Gen. Igor Konashenkov, gab bekannt das “ausländische Spezialisten” in Syrien eingetroffen seien, um einen chemischen Angriff vorzutäuschen für den die syrische Regierung beschuldigt werden soll. Dem fügte er hinzu das die Inszenierung möglicherweise in den nächsten 48 Stunden stattfinden würde, wie das alternative Nachrichtenportal Southfront mitteilte.

“Laut den Informationen die das Russische Versöhnungszentrum in Syrien heute von den Einwohnern Idlibs erhalten hat, seien ausländische (englisch sprechende) Spezialisten in der Hbit Siedlung im Süden der Deeskalationszone eingetroffen, um einen chemischen Angriff zu fingieren bei dem mit Chlor gefüllte Raketen zum Einsatz kommen sollen,” so Konashenkov.

Der Sprecher des Ministeriums ließ desweiteren verlauten das die “englisch sprechenden Spezialisten” planen würden innerhalb der kommenden zwei Tage einen inszenierten Angriff mit Giftstoffen durchzuführen.

“In dem am dichtest besiedelten Gebiet Kafr Zita, werden Vorkehrungen getroffen für eine Gruppierung von Einwohnern die aus dem Norden der Provinz gebracht wurden um an der Inszenierung eines “Angriffs” mit angeblicher chemischer Munition und Bomben von syrischen Regierungskräften mitzuwirken, inszenierte Unterstützung von nachahmenden “Rettern” der Weiß-Helme und das Drehen von Videomaterial für die Verteilung an mittel-östliche und englischsprachige Medien,” hob der Maj. General hervor

“Demnach präparieren die interessierten extra-regionalen Kräfte abermals unter Einsatz von toxischen Substanzen wesentliche Provokationen in Syrien, um gravierend die Lage zu destabilisieren und die beständigen Dynamiken des andauernden Friedensprozesses zu unterbrechen,” so Konashenkov.

Allem Anschein nach haben die in dem C-Waffen-Theater involvierten terroristischen Elemente, ferner dafür gesorgt das genug Leichname für den bestimmten Tag vorhanden sein werden.

Wie Southfront mitteilte hat der libanesische Sender Al-Mayadeen-TV unter Berufung auf eine Quelle in Idlib berichtet das die Hayat Tahrir al-Sham (HTS, Al-Nusra, Al-Qaida) 1000 Zivilisten festgenommen habe nachdem sie diese bezichtigt haben sollen mit der syrischen Regierung zu kommunizieren.

Ferner enthüllte die Quelle das in den letzten paar Wochen dutzende von Kinder aus verschiedenen Gebieten entführt worden seien. In dem jüngsten Vorfall dieser Art sollen drei Kinder von derselben Familie aus ihrem Haus in der Stadt Turmanin im Norden des Gouvernements entführt worden sein.

Die Quelle warnte das die HTS und ihre Alliierten möglicherweise geplant hätten die inhaftierten Personen zu benutzen, um einen falschen chemischen Angriff  im nördlichen Syrien zu fingieren, der eine militärische Intervention der USA & Co provozieren soll.

Bei dem ersten im Jahr 2013 stattgefundenen C-Waffen-Theater im syrischen Ost-Ghouta gingen die ortsansässigen Jihadisten nach dem gleichen oben beschriebenen Muster vor. Leichname sind unabdinglich für C-Waffen- Inszenierungen, da die mediale Konsensfabrik im Westen von Emotionen abhängig ist.

Bilder von toten Minderjährigen sollen das Denkvermögen der Audienz emotional vergewaltigen. Sprich der Horror des Anblicks, soll jegliches kritisches Denken von vornherein ausmerzen.

Unmittelbar vor dem fingierten chemischen Vorfall in Ost-Ghouta laut eines Berichts der Friedensorganisation  “International Support Team for Mussahala in Syria ( ISTEAMS) soll die Al-Nusra ( Hayat Tahrir al-Sham, HTS, Al-Qaida) 150 Frauen und Kinder aus 11 Dörfern in den Bergen von Lattakia entführt haben.

Bis dato lägen keine Informationen über deren gegenwärtigen Aufenthaltsort und Schicksal vor. ISTEAMS publizierte eine Liste der Namen von den entführten Kindern unter 15 Jahren.

Mohammad Kamal Chehade (9), Rand Kamal Chehade (11), Nasr Kamal Chehade (7), Nagham Jaoudat Chehade (13), Nathalie Jaoudat Chehade (5), Bachar Jaoudat Chehade (2), Hamza Ahmad Chehade (9), Aamer Ghassan Yahya (8), Haydar Nazem Chehade (12), Zein Nazem Chehade (3), Mehrez Barakat Chehade (13), Bachar Imad El Cheikh Ibrahim (12), Ahmad Imad El Cheikh Ibrahim (13), Jaafar Imad El Cheikh Ibrahim (14), Jaafar Adam Ismael (2), Yazan Haydar Haydar (11), Duaa Wael Mariam (baby), Alaa Wael Mariam (baby), Ahamad Ayman Mariam (baby), Farah Ayman Mariam (baby), Marah Ayman Mariam (baby), Mohammad Ayman Mariam (baby), Dalaa Ayman Mariam (baby), Haydar Fayyad Mariam (baby), Khodor Mazen Traybouche (baby), Dina Mounzer Darwich (baby), Bana Mounzer Darwich (baby), Chame Mounzer Darwich (baby), Ali Barakat Darwich (baby), Abdel Karim Barakat Darwich (baby), Aabir Barakat Darwich (baby), Taym Hani Chkouhi (1), Loukman Bassem Fatime (9), Nibal Bassem Fatime (8), Sylvia Bassem Fatime (6), Ghaydak Wafik Ibrahim (10), Mokdad Wafik Ibrahim (14), Aalaa Nazem Selim (baby), Rima Nazem Selim (baby), Racha Nazem Selim (baby), Limar Ramez Selim (baby), Salem Ramez Selim (baby), Chamess Ramez Selim (baby), Sali Ramez Selim (baby), Tim Aazab Selim (baby), Batoul Samir Selim (14), Lougein Talal Selim (15), Wajad Talal Selim (baby), Jawa Talal Selim (baby), Hanine Talal Selim (baby), Rima Talal Selim (baby), Houssein Ayman Ibrahim (3), Zahraa Ayman Ibrahim (8), Mariam Ayman Ibrahim (5), Batoul Ghassan El Koussaybe (15), Wakar Ghassan El Koussaybe (14), Sandass Ghassan El Koussaybe (13), Zeina Adnan Fatima (6), Houssein Adnan Fatima (4)

Aus dem Bericht des ISTEAMS geht ebenfalls hervor, das das Gebiet in dem angeblich der C-Waffenangriff stattfand schon Tage vor dem Vorfall von den lokalen Einwohnern verlassen worden sei. Dennoch zeigte das infolge des Vorfalls entstandene Videomaterial, eine überproportionale Anzahl von sehr jungen Opfern auf.

Die Friedensorganisation analysierte zu damaliger Zeit alle auf YouTube rotierenden relevanten Videos in Bezug auf den chemischen Vorfall in Ost-Ghouta, und hinterfragte deren Authentizität und Inhalt. Die diesbezüglichen aufgeworfenen Fragen in dem Bericht lauten wie folgt:

“Warum sind so viele unidentifizierte Kinder unter den Affektierten in diesen Videos? Warum sind kaum Frauen zu sehen? Warum weisen einige dieser Videos hochentwickelte Überschneidungen auf? Warum werden in diversen Beispielen dieselben Individuen mal tot und mal lebendig gezeigt? Wo sind die verbliebenen 1458 Leichname außer die acht deren Begräbnisse dokumentiert wurden? 

Die oben geschilderte plausible Version der Ereignisse in Ost-Ghouta, sollte man sich im Hinblick auf die aktuellen Aktivitäten der HTS in Idlib vergegenwärtigen.

Verf.R.R.

 

 

 

Please follow and like us:
Werbeanzeigen

Kommentar verfassen