Videos: Die UNO&Co behaupten es sei unsicher nach Syrien zurückzukehren. Wirklich? Schauen sie selbst

Während der Westen sich angesichts der imminenten SAA-Großoffensive auf Idlib gegenwärtig erneut nur um die humanitären Belange der Terroristen in dem Gouvernement sorgt, packen die Syrer an um ihr durch eine importierte falsche Revolution zerstörtes Land zu restaurieren.

In einem jüngst von 963 Destination veröffentlichten Video wird veranschaulicht welche beispielhaften Fortschritte errungen wurden ohne die Hilfe des Westens, den der amtierende Präsident Bashar al-Assad jegliche Beteiligung an dem Wiederaufbau seines Landes verwährt. Mit gutem Grund!

In Anbetracht der jüngsten Ereignisse bezüglich einer US-Beteiligung, die Donald Trump bekanntlich ausschloss, ist ohnehin nicht viel aus dieser Richtung zu erwarten. Die Amerikaner beheben ihr angerichtetes Chaos nur wenn sie davon profitieren.

Und da die Aussicht darauf nicht gegeben ist und Assad wohl kaum in absehbarer Zeit seinen Platz räumen wird, betreibt man halt Besatzung. Im gesamten Gebiet östlich des Euphrats haben sich die Amerikaner in der ölreichen Region breitgemacht, um der syrischen Bevölkerung und der Regierung Mittel zu nehmen ihr Land zu rekonstruieren.

Und damit es in dem von den USA besetzten Landesteilen halbwegs bewohnbar werden soll, lässt man gewisse alliierte Golf-Monarchien für die angerichtete Zerstörung der US-geführten Koalition zahlen.

Saudi-Arabien ist daran interessiert das die USA als Bollwerk gegen den Iran in Syrien fungieren, und wird aller Voraussicht den Aufenthalt bezahlen. Für die syrische Bevölkerung haben die Saudis keinen Cent über.

Die Syrer würden eh nichts von den Wahabiten annehmen. Die Blut-Petro-Dollar mit denen die terroristische Unterwanderung in Syrien finanziert wurde, sind hier wohl fehl am Platze.

Der russische Nachrichtensender hat sich kürzlich nach Aleppo begebe,n um die Bemühungen des Wiederaufbaus in dem einst von Jihadisten besetzten östlichen Stadtteil zu dokumentieren.

Das industrielle Herzstück Syriens beherbergte einst 65 000 Fabriken die damals von Terroristen geplündert wurden. Die Industriemaschinen ließ man mit Beihilfe von türkischen Technikern demontieren und in die Türkei verfrachten.

Die damaligen Ereignisse sind in einer aufschlussreichen Dokumentation zusammengefasst worden. In “Aleppo The Industrial Capital” erörtert der in Aleppo ansässige syrische Amtsträger, Fares Shehabi, wie seit 2012 das Gouvernement von ausländischen NATO-gestützten Jihadisten allmählich übernommen wurde, und damit die Plünderung sämtlicher Fabriken einherging.

Der Westen ist nicht im geringsten an dem Wohlbefinden des syrischen Volks interessiert. Daher werden die positiven Geschichten ausgeblendet und weiterhin darauf rumgeritten das die syrische Regierung ihre Bevölkerung abschlachte und vergase.

Verf.R.R.

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