Video: Syrien: Alltag im Jihadi-Paradise Idlib

Im Jihadisten-Paradies Idlib fand erneut ein Bombenanschlag statt, der mehrere Terroristen und Zivilisten tötete oder verletzte. Neben einem Militärgericht der Hayat Tahrir al-Sham (HTS),  soll eine Autobombe detoniert sein die 18 Menschen getötet habe  darunter 10 HTS-Militante. Ferner seien mehrere Zivilisten verletzt worden, wie der You-Tube-Kanal EX ALDEBARAN314 mitteilte. Nach bisherigem Kenntnisstand habe sich niemand zu dem Attentat bekannt. Hingegen sei es höchstwahrscheinlich das dieser Vorfall der ISIS zugeschrieben werde.

Inmitten der ohnehin angespannten Lage in Idlib kommt es zu andauernden Reibereien unter rivalisierenden Jihadisten-Fraktionen. Die Situation ist bereits seit Monaten für Zivilisten untragbar geworden, da man von einer Sicherheitslage schon lange nicht mehr sprechen kann. Zu viele Köche verderben den Brei.

Dutzende konkurrierende von diversen regionalen Mächten und dem Westen unterstützte Terroristen-Gruppierungen, tummeln sich in dem Gouvernement im Nordwesten Syriens. Korruption Machtansprüche und der imminente Tod bestimmen den Alltag jedes Jihadisten. Das kohärente Abgleiten zivilistischer Normen in Städten die von Extremisten gehalten werden, sind die einzigen Wesenszüge der nicht existenten “syrischen Revolution”.

Idlib ist das Sammelbecken allen Übels was in Syrien Unheil vollbrachte. Der einzig verbliebene Zufluchtsort für geschlagene Jihadisten in Syrien. Die Bezeichnung Zufluchtsort trifft seit der Befreiung des Südens nicht mehr zu! Als Jihadist in Idlib gibt es kein Entrinnen mehr.

fgcgf

 

 

 

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