Süd-Syrien- ISIS-Selbstmordattentäter reißen in Al-Suweida über 200 Menschen in den Tod (Videos 18+!!!!)

Mit dem Rücken zur Wand im Süden Syriens greift die ISIS zu trivialen Terror-Taktiken, um den imminenten Untergang in der Region hinauszuzögern. Neben einer gescheiterten von der syrischen Armee und regierungstreuen Milizen abgewährten ISIS-Offensive auf diverse Dörfer in der Provinz von Al-Suweida, schickte das Terroristen-Kollektiv sechs Selbstmordattentäter ins Rennen, von denen zwei von syrischen Sicherheitskräften eliminiert , einer in Gewahrsam genommen worden sei und die restlichen drei sich in Al-Suweida-City in die Luft gesprengt hätten, wie das libanesische Nachrichtenportal Al-Masdar-News (AMN) mitteilte.

Nach bisherigem Kenntnisstand sollen bei den Anschlägen über 200 Zivilisten getötet, und dutzende verletzt worden sein, hieß es.  Unmittelbar nach der Schreckenstat bekannte sich der offizielle Medienkanal der ISIS zu den Attentaten, was keine Überraschung sein dürfte.

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Wahrscheinlich beflügelt von den Angriffen Israels gegen syrische Kräfte in der Region, versucht sich die ISIS ein letztes mal vergebens aus dem Treibsand zu ziehen.

 

Die letzte Hochburg des Islamischen Staats im Süden des Landes schrumpft zunehmends, da die Terroristen dem Feuersturm der SAA-Tiger-Kräfte & Co. nicht gewachsen sind. Es ist nur eine Frage der Zeit das der Impulsgeber, für solch Gräueltaten wie in Al-Suweida ausgemerzt wird. Das direkt an den israelisch besetzten Golan-Höhen gehaltene Gebiet in der westlichen Provinz von Daraa, steht kurz vor der Rückeroberung durch syrische Regierungskräfte.

Die in der Provinz von Al-Suweida ansässigen Waffenbrüder der ISIS, haben ihr Dahinscheiden mit den jüngst initiierten Angriffen und Attentaten beschleunigt. Es hieß in den Medien das sich unmittelbar nach den Selbstmordattentaten Einwohner von Al-Suweida der syrischen Armee angeschlossen hätte um die Terroristen zu eliminieren die in Dörfern eingefallen waren, während sich die Anschläge in der City zutrugen.

Ferner ist davon auszugehen, das Damaskus solch ein Gebaren nicht länger dulden, und die Peripherie von Al-Suweida-City sobald wie möglich von Terroristen säubern wird. Dieses verzweifelnde Verhalten des Islamischen Staats ist jedesmal zu vermerken, wenn sich seine territoriale Herrschaft in einer Region dem Ende zuneigt. Selbstmordattentate und Terror sind das Resultat!

Das Hauptproblem und die größte Hürde für die syrische Regierung und ihre Alliierten in ihrem Kampf gegen den Terror, sind die Vereinigten Staaten die mittels Verlagerung und Verschiebung von Jihadisten den Krieg weiter am laufen halten.

Während der Zerstörung Raqqas war dies zu beobachten. Tausende ISIS-Kämpfer samt ihren Familien bekamen damals von der US-geführten Koalition Freies Geleit, um sich seelenruhig in Orten niederzulassen die sich zufälligerweise an Fronten der syrischen Armee befanden.

Dazu geht einher das sich von den USA initiierte Offensiven gegen den IS extrem in die Länge ziehen, und außer die komplette Annihilation von syrischen Städten keine Resultate hervorbringen. Wem ist damit gedient wenn die gesamte Infrastruktur eines Landes weggebombt wird, und nebenher kaum Terroristen vor die Hunde gehen?

Überdies wie kann man vom “Kampf gegen den IS” sprechen, wenn in den Gebieten die von den USA besetzt gehalten werden, IS-Hochburgen gedeihen. Gegen die man zwar vorgibt den Kampf aufgenommen zu haben, jedoch wie schon erwähnt solche “Offensiven” erheblich mehr Zeit in Anspruch nehmen wie die SAA-Militäroperationen gegen “Amerikas entfesseltes Biest”.

Die bemerkenswerten Fortschritte der syrischen Regierung heben deutlich hervor, das die USA keine Jihadisten in Syrien bekämpfen. Wenn es die US-Streitkräfte wirklich ernst meinen würden mit ihrem “War on Terror”, dann wäre ein Terror-Herd wie er derweil an der irakischen Grenze östlich des Euphrats besteht, in null komma nichts ausgelöscht.

Hingegen geht die derweil vermeintliche von den US-gestützten SDF-Kräften “Anti-ISIS-Operation” wieder einmal nur schleppend voran. Eins sollte unbedingt hervorgehoben werden. Das widerwärtige Schweigen des Westens angesichts solch eines verheerenden Terror-Anschlags bei dem über 200 Menschen ihr Leben ließen. Hätte sich dieser Vorfall in einer westlichen Metropole zugetragen, würde die halbe Welt “Je Suis” Kondolenzen versprühen. Aber da es sich nur um Syrer handelt, was sind schon 200 Menschenleben? In einer Reihe von Videos wird der ISIS Anschlag in Al-Suweida dokumentiert. VORSICHT GRAPHISCHES BILDMATERIAL (18+ !!!)

Verf.R.R.

 

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