US-Botschaft in Amman teilt FSA-Terroristen in Süd-Syrien mit, das sie nicht auf Hilfe von außen zählen sollen

Am 23.Juni hat die US-Botschaft in der jordanischen Hauptstadt Amman die Freie Syrische Armee (FSA) in Süd-Syrien per Mitteilung darüber informiert, das sie ihre Entscheidungen nicht auf der Annahme oder Erwartung stützen sollte das die USA gegen die syrische Armee intervenieren, darüber berichtete das Nachrichtenportal Southfront.

Ferner ermutigte die US-Botschaft in Amman FSA-Kommandeure in Süd-Syrien, auf ihren und den Interessen von Familien und Gruppierungen basierende Entscheidungen zu treffen.

“Sie müssen ihre eigenen Entscheidungen treffen basierend auf den Einschätzungen ihrer Interessen und den Interessen ihrer Familien. Diese Einschätzung und Entscheidung liegt allein in ihren Händen,” so die US-Botschaft in Amman in ihrer Mitteilung, die von Sam Heller einem Analyst der Crisis Group.

Laut Southfront widerspreche der Inhalt der Mitteilung der deklarierten US-Richtlinie der vergangenen zwei Monate. Die USA warnten die syrische Regierung und ihre Alliierten drei mal davor, eine Militäroperation gegen die FSA im Süden des Landes zu starten. Die Vereinigten Staaten schworen sogar als Antwort auf jedweden Angriff “beständige und angemessene Maßnahmen” zu vollziehen.

Diverse regierungstreue Aktivisten berichteten das mehrere in Süd-Syrien ansässige  FSA-Gruppierungen damit begonnen hätten mit Russland zu verhandeln bezüglich des Bestrebens einer friedlichen Lösung, hieß es. Die Mitteilung der US-Botschaft in Amman werde diese Bemühungen verstärken, da die FSA möglicherweise nicht mehr auf Hilfe von außen zähle, so Southfront.

Verf.R.R. Quelle: Southfront

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