USA reaktivieren Finanzhilfen für die Al-Qaida affiliierten White Helmets

 

Vor ungefähr einem Monat wies der US-Präsident, Donald Trump, das Außenministerium an, die Finanzierung für den Zivilschutz der Al-Qaida (White-Helmets) vorerst einzufrieren. Was durchaus als positive Wendung zu vernehmen war. Doch leider hielt der kurz entbrannte Hauch von Euphorie lediglich einen Monat an. Flip Flop Trump hat am 14.Juni die US-Agentur für internationale Entwicklung und das Außenministerium autorisiert $6.6 Millionen bereitzustellen, um den sogenannten syrischen Zivilschutz aka. die White Helmets zu finanzieren. In einer diesbezüglichen Stellungnahme des US-Außenministeriums wurden die “Ersthelfer” mit offenkundigen Verbindungen zur Al-Qaida, sogar als heroisch beschrieben.

“Die Regierung der Vereinigten Staaten unterstützen inständig die White Helmets die seitdem der Konflikt begann mehr als 100 000 Leben gerettet haben, inklusive Opfer von Assads C-Waffen-Angriffen. Diese heroischen Ersthelfer haben eines der gefährlichsten Berufe in der Welt und werden fortlaufend von Luftschlägen des Syrischen Regimes und der Russen unter Beschuss genommen. Seit 2013 sind mehr als 230 dieser tapferen Freiwilligen getötet worden, während sie ihrer Arbeit nachgingen um unschuldige Syrer zu bergen.”

Der vorgebliche Zweck der White-Helmets erübrigt sich da diese zwielichtige Terroristen-Fraktion lediglich in Gebieten operiert, die von militanten Extremisten gehalten werden. Insofern werden die $6.6 Millionen höchstwahrscheinlich an diverse Al-Qaida Ableger fließen. Der Großteil der White Helmets ist im Jihadi-Paradise Idlib stationiert. Die Stadt im Norden Syriens wurde von dem US-Sondergesandten der Anti-ISIS-Operation als größter sicherster Hafen bezeichnet. Demnach ist die Entscheidung der USA Millionen von Dollar in Al-Qaida-Regionen zu pumpen, höchst suspekt.

Verf.R.R.

Please follow and like us:
Werbeanzeigen

Kommentar verfassen