Mr.Alhamdo betreibt jetzt Terroristen-Propaganda für Qasioun News- (Video)

Eine der Galionsfiguren und zuhäuft von Mainstream-Medien rezitierten Quellen der “syrischen Opposition” Mr. Alhamdo, hat allem Anschein nach eine Anstellung bei dem oppositionellen Nachrichtenportal und Sprachrohr für Terroristen in Syrien, Qasioun News, gefunden. Der für seine theatralischen Lageberichte aus Ost-Aleppo bekanntgewordene Jihadisten-Propagandist thematisierte in einem Qasioun Bericht die Befürwortung der US-geführten Militärschläge auf Syrien am 14.April. Dafür trommelte er offensichtlich voreingenommene den Terroristen zugeneigte Individuen in Idlib zusammen, die allesamt die völkerrechtswidrige Bombardierung ziviler Einrichtungen für gut hießen. Überwiegend zu Wort kommende Angehörige “humanitärer Hilfsorganisationen”-wahrscheinlich die White Helmets die Qasioun vermied zu erwähnen-  wurden als Untermauerung für die Unterstützung der Bombardierung angeführt. Die für imperiale Belange einspringende Schwadron hatte lediglich Einwände hinsichtlich der Dimension der Luftschläge vorzubringen. Für einige “interviewte” Personen seien die Angriffe zu minimal ausgefallen, da sie nicht darauf ausgelegt gewesen seien den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen.

Mr.Alhamdo geht in Idlib den Dingen nach die er in Aleppo zwangsweise aufgeben musste.

Vermeintliche “Zivilisten” in Szene setzen die nicht zu belegende Dogmen vom “syrischen Regime” verbreiten, und fortlaufend eine Militärintervention durch den Westen einfordern. Die gegenwärtige mediale Plattform für Alhamdos Berichterstattung ,ist das Jihadi-Paradise im Norden Syriens namens Idlib. Die dortig dominierende Terroristen-Gruppierung, Hayat Tahrir al-Sham, ist der offizielle Ableger der Al-Qaida in Syrien. Nebenher tummeln sich noch dutzende andere extremistische Fraktionen in der Region an der Grenze zur Türkei, die die primäre Destination für Jihadisten abgibt. Trotz der verdeckten Bewaffnung und Finanzierung diverser islamistischer Fraktionen zum Sturze der Assad Regierung, räumte der Sondergesandte der US-geführten Koalition, Brett McGurk, vergangenen Sommer ein das die Provinz Idlib ” den größten sicheren Hafen für die Al-Qaida seit 9/11″ darstelle.

Unabhängig von der offenbaren Heuchelei McGurks, ist diese Einschätzung nie in dieser Form weiträumig in den MSM vertreten worden. Stattdessen berufen sich die Meinungsmacher der Gesellschaft auf unverifizierte Darbietungen und Berichte  fragwürdiger Quellen. Idlib wird trotz unmöglichen Zugangs von westlichen Medienvertretern, als die “letzte Bastion der syrischen Revolution” beschrieben. Das Angewiesen sein auf mündliche unverifizierte Überlieferungen  zwielichtiger “Hilfsorganisationen” und Individuen, scheint westliche Presstituierte in ihrem Schaffen zu befriedigen. Wie sonst könnte man die unentwegte Rekapitulation von subjektiven Sichtweisen erklären?

Verf.R.R.

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