OPCW-Experten haben ihre Douma-Mission in Syrien abgeschlossen

Am 4.Mai erklärte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) in einer offiziellen Stellungnahme das ihre Fakten schaffende Mission in Syrien abgeschlossen sei, darüber berichtete Southfront unter Berufung auf die OPCW.

Im späten April besuchte die OPCW-Mission zwei Stellen in Douma, wo angeblich am 7.April C-Waffen zum Einsatz gekommen seien, um Proben vor Ort zu sammeln . Laut Stellungnahme werden die gesammelten Proben der OPCW-Mission in das Hauptlaboratorium nach Rijswijk gebracht, wo sie aufgeteilt und daraufhin an designierte Labore verschickt werden. Der Organisation zufolge werde die Analyse der Proben mindestens drei bis vier Wochen betragen.

„Zu diesem Zeitpunkt ist es nicht möglich einen Zeitrahmen festzulegen wann der Douma-Bericht an die jeweiligen Staatsparteien der Chemiewaffen-Konvention übergeben wird,“ so die OPCW in ihrer Stellungnahme.

Laut Southfront hob die OPCW in dem Statement ebenfalls hervor das unter ihrer Verifikation 96% der Chemiewaffen Syriens vernichtet worden seien. Nichtsdestotrotz behaupteten die Vereinigten Staaten und ihre Getreuen zu etlichen Anlässen das Syrien immer noch C-Waffen produziere, horte und einsetze.

Verf.R.R. Southfront

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