Das chemische Tabu in Syrien- Terroristen sollen mit US-Geheimdiensten “Chemieattacke” vorbereiten

Der völkerrechtswidrige von der NATO-Troika unternommene Tomahawk-Blizzard auf Syrien, signalisierte diversen in dem Land operierenden Terroristen-Gruppierungen, das eine Inszenierung mittels geächteten C-Waffen das bewährte Mittel ist, um eine überstürzte Militärintervention zu bewirken.

Die Verlautbarungen von hochrangigen Amtsträgern der politischen Weltbühne, die besagten das bei einem Einsatz von chemischen Kampfstoffen durch Damaskus, man sich ethisch und moralisch dazu gezwungen sähe dem “Treiben” ein Ende zu setzen, entfachten eine Serie von fingierten chemischen Vorfällen in von Terroristen besetzten Gebieten in Syrien, deren medial amplifizierte Tragweite bereits 2013 zur Abrüstung der C-Waffen-Bestände der Syrisch Arabischen Republik führten, und seit der Inauguration Donald Trumps, im Zeitraum eines Jahres zwei westliche Militäraktionen nach sich zog.

Die westlichen Händler der “moderaten Rebellen” legten ihren Stellvertretern in Syrien oft genug nahe, das die einzige öffentlichkeitswirksame Rechtfertigung für ein militärisches Eingreifen seitens der NATO, der Einsatz von Chemiewaffen sei. Folglich griffen die aufgerufenen Jihadisten zu Maßnahmen die einen Bruch dieses Tabus, belegen wollten. Wichtig ist dazu anzumerken das die Verfemung des C-Waffen Einsatzes ausschließlich der syrischen Regierung gilt. Terroristen in Syrien haben diesbezüglich einen Freifahrtschein.

Die von der Jaish al-Islam zurückgelassenen C-Waffenlabore in Douma vernahm man wenn überhaupt nur als Randnotiz in den Mainstream-Medien. Einzig und alleine der Assad-Regierung sei es untersagt toxische Kampfmittel zu nutzen, die Terroristen würden sich ja schließlich nur gegen die Repressalien eines Diktators verteidigen. Was bereits in der Vergangenheit zum tragen kam, soll auch noch in der Zukunft herhalten. Indes sollen militante Terroristen von ihren nachrichtendienstlichen Gönnern beauftragt worden sein eine weitere C-Waffen False-Flag Attacke zu fabrizieren. Sputnik berichtete:

“Eine neue Provokation mit einer „Chemieattacke“ wird unter Beteiligung der US-Geheimdienste im Bereich des Ölfeldes Al-Jafra in der Nähe des amerikanischen Stützpunktes in der Provinz Deir ez-Zor vorbereitet. Dies berichtet eine mit syrischen Geheimdiensten in Verbindung stehende Quelle.

„Die US-Geheimdienste planen auf dem Territorium Syriens Provokationen mit einem Einsatz verbotener Stoffe. Die Operation wird vom ehemaligen IS*-Kämpfer Mishan Idriz Al Hamash geleitet. Das Ziel der Maßnahme sei die Inszenierung einer Chemieattacke auf Zivilisten und ihre Verbreitung in den Medien“, so die Quelle.

Den Angaben zufolge begann die Vorbereitung auf diese „Chemieattacke“ am 23. April.

Im Bereich des Ölfeldes Al-Jafra, 27 Kilometer östlich von Deir ez-Zor gelegen, wo ein US-Militärstützpunkt stationiert ist, sollen unter der Leitung von Al Hamash Einwohner des westlichen Euphrat-Ufers zum Schauplatz der Darbietung gebracht werden. Der Kämpfer plane darüber hinaus,  auch seinen Bruder und dessen Familienmitglieder in die Aktion miteinzubeziehen.”
Demnach können wir uns auf eine weitere vorprogrammierte politisierte Hysterie von den üblichen Verdächtigen vorbereiten, die im Anschluss eines fadenscheinigen “Chemiewaffen-Streifens”, die Öffentlichkeit davon überzeugen wollen das die Notwendigkeit einer militärischen Aktivität gegeben sei.
Verf.R.R.
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