Russische OPCW-Delegation zerlegt den Mythos vom C-Waffen-Angriff in Douma- MSM reagieren mit Untergrabung.

(Foto Screenshot von RuptlyTV Video)

Am 26 April hielten die russische Delegation der OPCW und Zeitzeugen des inszenierten C-Waffen -Vorfalls im syrischen Douma, in Den Haag eine gemeinsame Pressekonferenz um den bodenlosen Behauptungen diverser westlicher politischer Organe und Mainstream Medien ein Ende zu setzen.

Der OPCW-Vertreter Russlands und Vorsitzender der Delegation, Alexander Shulgin, merkte im Prolog des Briefings an, das Russland und Syrien die Bezichtigungen bezüglich des Einsatzes von Chemiewaffen vehement zurückweisen. Der Vorfall sei von der Nato-Troika (USA,GB,Frankreich) als Rechtfertigung genommen worden um Syrien zu bombardieren, hieß es. Ferner hob Shulgin hervor das Moskau den Vorfall in Douma als Provokation betrachte, und betonte dabei das der einzige Beweis der angeführt worden sei, ein von einer “Pseudo-humanitären Organisation ” namens White Helmets, “schlampig inszeniertes Video” wäre, das die Intention gehabt habe “Herzen zu berühren”, sprich kritisches Denken mit Emotionen zu begraben.

“Wir können heute beweisen das der White-Helmets Streifen ein primitiv inszeniertes Produkt gewesen ist,” so Shulgin. “Konsequenterweise sind die Hinweise unserer westlichen Partner- wir nennen sie Partner- auf den Streifen als Beweisführung für den chemischen Angriff null und nichtig.” 

Während der Konferenz präsentierte die Delegation Bildmaterial von den Apartments die angeblich mit C-Waffen unter Beschuss genommen worden seien und wiesen auf die hohe Unwahrscheinlichkeit der nicht Beschädigung von Hochdruckbehältern hin, die angeblich aus extremer Höhe abgeworfen worden wären.

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Ferner sei ein identischer Zylinder in einem der chemischen Laboratorien vorgefunden worden.

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Sechs Zeitzeugen des angeblichen chemischen Vorfalls in Douma, waren auf der Konferenz zugegen, um ihre Version der Ereignisse wiederzugeben, darunter der 11 jährige Hassan Diab, der offenbar einer der Krisen-Akteure aus dem White-Helmets Streifen war. Hassan beschrieb den Vorfall wie folgt:

“Wir waren im Kellergeschoss und wir hörten Leute laut rufen das wir ins Krankenhaus müssen. Wir gingen durch einen Tunnel. Im Krankenhaus begannen sie damit kaltes Wasser über mich zu gießen.”

Der 11.jährige Junge wiederholte seine Aussage, die er und seine Familie bereits zuvor diversen Medien mitteilten. Einige Männer die behaupteten es hätte ein C-Waffen-Angriff stattgefunden, sollen Hassan überstürzt zum Drehort gebracht haben, wo das Propagandavideo entstand.

Neben Hassan kamen 5 weitere Zeitzeugen zu Wort. Krankenpfleger und Mediziner gaben ihre zuvor getroffenen Aussagen während des Briefings in Den Haag zu Protokoll, und widersprachen allesamt der westlichen Version der Ereignisse. Die am 7.April in dem besagten Krankenhaus anwesenden Männer, äußerten das keine der im Video vorgeführten Patienten Symptome eines Giftgas-Angriffes aufwiesen, und an diesem Tag niemand gestorben sei. Die in Scharen eingelieferten Patienten litten unter herkömmlichen Atembeschwerden, aufgrund massiver Bombardierungen die dadurch entstandene Staubwolken, durch die unterirdischen Katakomben wehten.

Alexander Shulgin erläuterte das die sechs Zeitzeugen von technischen Experten der OPCW interviewt worden seien.

“Die anderen waren ebenfalls bereit, doch die Experten halten sich an ihre eigenen Richtlinien. Sie wählten 6 Personen aus, sprachen mit ihnen, und äußerten sie seien “total überzeugt” von ihrer Wiedergabe und das sie keine “weiteren Fragen” hätten.”

Überdies forderte der Vorsitzende der russischen OPCW-Delegation von seinen sich derweil in Syrien aufhaltenden Kollegen, die von Terroristen betriebenen C-Waffen Labore zu inspizieren, um sich ein Bild zu machen wer nun wirklich in dem Land chemische Kampfstoffe in Kampfhandlungen einbaut.

“Wir halten das technische Sekretariat und Experten der OCW dazu an ihre Zeit in Syrien zu nutzen um eine der verdeckten unterirdischen zurückgelassenen chemischen Laboratorien der Militanten, den Terroristen zu überprüfen, die wie wir glauben diese nutzten um chemische Munition herzustellen, inklusive diejenige die für jede Art von False Flag Attacken eingesetzt werden,” so Shulgin.

Nach dem Bekanntwerden der Zeitzeugen im Vorfeld der Pressekonferenz in Den Haag laborierten die MSM daran die Aussagen der Personen zu unterminieren und behaupteten das “syrische Regime” erpresse sie. RT dazu:

” Kurz nach Bekanntwerden dieser Aussagen setzte eine mediale Kampagne ein, die deren Glaubwürdigkeit untergraben soll. „Diese armen Leute in Duma haben keine andere Möglichkeit, als das zu sagen“, sagte ein namentlich nicht genannter Fotograf gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa), der nach eigener Aussage in der Stadt war, als sich der mutmaßliche Chemiewaffeneinsatz ereignete.

„Die Mediziner und ihre Familien, die immer noch in Duma sind und es nicht mit den anderen nach Nordsyrien verlassen haben, stehen unter sehr enger Beaufsichtigung des Regimes und seiner Verbündeten“, zitierte am Sonntag die dpa den Vorsitzenden der Hilfsorganisation „Union of Medical Care and Relief Organizations“ (UOSSM), Ghanem Tajara.

Es war der britische Guardian, der erstmals unter Berufung auf den in Birmingham lebenden Tajara und seine UOSSM über die angebliche „extreme Einschüchterung“ der Mediziner in Duma durch die syrische Regierung berichtete. In dem Artikel vom 17. April wird die UOSSM fälschlicherweise als „die größte medizinische Hilfsorganisation in Syrien“ bezeichnet – was tatsächlich jedoch der Syrische Arabische Rote Halbmond ist, der eng mit dem Deutschen Roten Kreuz kooperiert. Während der Halbmond Hilfe für alle Syrer leistet und auch humanitäre Konvois in die von islamistischen Aufständischen kontrollierten Gebiete organisiert, ist die UOSSM ausschließlich dort aktiv.

Der Organisation gehören unter anderem die Shaam Relief Foundation USA und die Syrian American Foundationan, deren Symbole an die Fahne der „Freien Syrischen Armee“ angelehnt sind. Die UOSSM kooperiert vor Ort eng mit den umstrittenen und vor allem von Großbritannien und den USA finanzierten Weißhelmen, die gemeinsame Sache mit Terroristen machen und eine zwielichtige Rolle bei den behaupteten Giftgas-Angriffen in Syrien spielen. Zu den UOSSM-Partnern gehört auch die „Syrisch-Amerikanische Ärztegesellschaft“ (SAMS), die der extremistischen Muslimbruderschaft nahesteht und ebenfalls eine mediale Schlüsselrolle beim mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma spielte.

Diverse “Journalisten” erfüllten ganz ihre triviale Rolle als Sprachrohre von Kriegstreibern, und hinterfragten die Kredibilität der Zeugen, von den die “Presstituten” behaupteten sie seien Geiseln des “syrischen Regimes” und zu den Aussagen gezwungen worden wären. Ein britisches Exemplar von itv-News stach mit seiner unbestechlichen Dummheit besonders hervor, und stellte “den syrischen Besuchern ” die Frage wie bedroht sie sich gefühlt haben müssen, um ihre Geschichte zu ändern und nun den chemischen Angriff abzustreiten, und wie tief der russische Botschafter gesunken sei das er ein kleines Kind vorführe und es bedrohe.????

Die westlichen Kollegen des i-Tv-News Reporters schlugen in die gleiche Kerbe, und ließen während ihrer Befragung ihre voreingenommene törichte Programmierung walten.

 

Erwartungsgemäß verweigerten es Vertreter der NATO-Troika der Präsentation in Den Haag beizuwohnen, während westliche Vertreter von Mainstream-Medien die darlegende handfeste Beweisführung untergruben. Den Initiatoren der False Flag in Douma ist auch nichts anderes geblieben als die Präsentation in Den Haag zu diskreditieren. Gegenwärtig passt die OPCW halt nicht in den Kram des Westens und wird gleich mit durch den Kakao gezogen. Die Andeutungen von erzwungenen Zeugenaussagen sollen dazu dienen jeden auch noch so hieb und stichfesten Beweis anzufechten, und als inszeniert zu qualifizieren. Beweise bedeuten in einer orwellschen Welt anscheinend überhaupt nichts mehr.

Verf.R.R.

 

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