Al-Qaida-Zivilschutz White Helmets wollten Roger Waters ins Terror-Boot holen

Hollywoods Al-Qaida Zöglinge und der Propaganda-Arm des britischen und US-Außenministeriums die “fabelhaften” White Helmets haben offenbar den Versuch unternommen den Pink Floyd Veteran Roger Waters mit ins Terroristen-Boot zu holen. Der Zivilschutz diverser Jihadisten-Verbände in Syrien, ist vergangenes Jahr mit dem Oscar gekrönt worden und wird von diversen Hollywood-Größen und Berühmtheiten blindlings unterstützt.

Sputnik berichtete:

Die Zivilschutzorganisation „Weißhelme“ hat offenbar versucht, den Gründer der Musikband „Pink Floyd“, Roger Waters, anzuwerben. Die Rock-Legende übergab dem Nachrichten-Portal „Grayzone Project“ entsprechende Briefe der Organisation.Die PR-Agentur der „Weißhelme“ bezeichnet der Sänger als „bösartig“.

Erstmals sollen die „Weißhelme“ Waters im Jahr 2016 kontaktiert haben. Damals habe „The Syrian Campaign“, die PR-Agentur der Organisation, den Sänger auf ein Abendessen eingeladen, das vom saudisch-britischen Milliardär Hani Farsi veranstaltet worden sei. Waters wurde laut dem Portal angeboten, für die Organisation zu singen, um die „Stimmen der friedlichen Helden Syriens“ lauter klingen zu lassen.

Zuletzt habe ihn ein französischer Fotokorrespondent wenige Tage vor seinem Konzert in Barcelona kontaktiert, der mit einem „sehr mächtigen syrischen Netzwerk“ verbunden sei, so Waters gegenüber dem Portal. Der Korrespondent habe ihn gebeten, während des Konzerts auf die Bühne kommen zu dürfen, um eine Botschaft für „syrische Kinder“ zu übermitteln.

Waters habe die beiden Bitten ignoriert.

Der Mitbegründer der britischen Rockgruppe Pink Floyd nutze jüngst seine Bühne während eines Konzertes in Barcelona, um die zwielichtigen White Helmets anzuprangern, und als das zu kompromittieren was sie in Wirklichkeit verkörpern, ein Terroristen glorifizierendes Propaganda-Konstrukt, das die Welt dazu bewegen will einen Regime-Change in Syrien zu orchestrieren. Waters ging auch mit der malignen kriegslustigen PR-Agentur the Syria Campaign hart ins Gericht. Das Jihadisten-Sprachrohr das 2014 ins Leben gerufen wurde, befürwortete seit seiner Entstehung eine Flugverbotszone á la Libyen, und forderte fortlaufend eine Militärintervention der NATO in Syrien, obwohl sie angeblich für humanitäre Belange stehe.

Sputnik weiter:

Waters bezeichnet zudem die PR-Agentur „The Syria Campaign” als eine „bösartige Organisation“, die von Menschen finanziert werde, die von einer Absetzung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad profitieren wollten, indem sie das Vermögen eines „gescheiterten Staates“ stehlen würden.

In den letzten zwei Jahren gelang es den Weißhelmen, mehrere berühmte Persönlichkeiten auf ihre Seite zu ziehen. So werden sie von US-Stars wie George Clooney, Ben Affleck, der Musikband Coldplay und dem Sänger Justin Timberlake unterstützt.

„Ich rufe Berühmtheiten dazu auf, die Weißhelme nicht mehr zu unterstützen, weil wir jetzt wissen, wer sie sind“, so Waters weiter. Er halte es ihnen nicht vor, dass sie auf die Erklärungen der Organisation hereingefallen seien. „Auf den ersten Blick scheint es, dass die Weißhelme einfach gute Menschen sind, die gute Dinge tun. Aber jetzt wissen wir, dass sie versuchen, den Westen dazu zu bringen, Syrien zu bombardieren und mit Raketen zu beschießen“, so Waters gegenüber dem Portal.

Verf.R.R.

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