False Flag Alarm: Kriegsreporter-Veteran Robert Fisk besucht Douma in Syrien und findet keinen Beweis für einen Chemiewaffen-Angriff- Exklusiv!

Seit ungefähr einer Woche steht die syrische Ortschaft Douma in Ost-Ghouta wieder unter der Kontrolle von Damaskus. Der von diversen Jihadisten-Fraktionen besetzte Kriegsschauplatz ist in den Monaten vor seiner Rückeroberung von westlichen Amtsträgern und Mainstream-Medien, euphemistisch als letzte Bastion der syrischen “Revolution” bezeichnet worden. Die einseitige Berichterstattung propagiert konsequent das Narrativ von den guten “moderaten Rebellen” und der malignen ihre eigenen Staatsbürger abschlachtenden Regierung, ohne zu tief in die Materie einzutauchen.

Inmitten der Militäroperation der syrischen Armee zur Befreiung des Vorortes von Damaskus, fuhr der Westen herkömmliche schwere mediale und politische Geschütze auf, um den Untergang von den ortsansässigen Terroristen-Gruppierungen abzuwenden.

Von Al-Qaida Ablegern und zwielichtigen NGOs mangelhaft fabriziertes Bild und Videomaterial wurde fraglos von den MSM und westlichen Parlamentariern übernommen, weil es die inszenierte siebenjährige Darstellung des syrischen “Regimes” untermauert. Evidenz wurde zur Nebensache und jede auch noch so unglaubwürdige Geschichte von den angeblichen Gräueltaten des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, wurde zur Schlagzeile auf Titelblättern, thematisiert in medialen Gesprächsrunden und zum politischen Diskurs.

Insbesondere der angebliche Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Regierung stellte sich als effektivstes Propagandawerkzeug heraus, um mittels der Gravitation dieses sensiblen Themas Vorwände für Militärinterventionen zu schaffen, und simultan die Öffentlichkeit zu konditionieren.

Grausame visuelle Darbietungen von sterblichen Überresten Minderjähriger, die zur Prime Time ausgestrahlt werden um die angestrebte Bandbreite zu erreichen, erzielen die angepeilte emotionale Wirkung bei der Mainstream-Audienz. Von Vornherein wird anhand ergreifender schrecklicher Bilder von vermeintlich vergasten Kindern, der Versuch unternommen kritisches Denken auszulöschen.

Jede anberaumte Sitzung im UNO-Sicherheitsrat in Bezug auf Syrien, nutzt die inkompetente US-Botschafterin der Vereinten Nation, Nikki Haley,  um im Wortlaut eines Nachrichtensprechers die von Al-Qaida Sparten stammenden Informationen wiederzugeben, und die Szenerie mit Bildern von angeblich “vergasten” Minderjährigen zu umrahmen. Eines der gebetsmühlenartigen Leitsätze Haleys ist ” Wir haben alle die schrecklichen Bilder von den toten Kindern gesehen die von dem brutalen mörderischen Assad-Regime vergast worden sind.”

Wie gesagt kritisches Denken und das Hinterfragen von der offiziellen Version der Ereignisse soll von Beginn an ausgemerzt werden. Der Vortrag von Nikki Haley oben, bezog sich auf die von Al-Nusra Terroristen in Idlib inszenierte False Flag-Attacke im vergangenen Jahr, die anhand von emotionalen grauenvollen visuellen Überbringungen von “vergasten” Zivilisten- überwiegend Minderjährige- Ivanka Trump dermaßen bewegte, das sie sich dazu berufen fühlte ihrem Vater den US-Präsidenten, Donald Trump, ans Herz zu legen blindlings Syrien zu bombardieren.

Circa ein Jahr später befinden wir uns in der selben Situation. Die Rauchzeichen gewisser NATO-Staaten bei einem Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Regierung militärisch zu intervenieren, glichen einer Aufforderung an die diversen vor Ort operierenden militanten Jihadisten-Fraktionen Vorfälle zu inszenieren, die die Vorgaben ihrer Geldgeber im Westen erfüllen.

Die noch vor 2 Wochen von syrischen Regierungskräften und Einheiten des russischen Militärs im syrischen Douma belagerte Terroristen-Gruppierung Jaish al-Islam und ihre Handlanger die White Helmets, sind die vom Westen rezitierten Quellen laut denen die syrische Armee am 7.April einen Chemiewaffen-Angriff in Douma durchgeführt haben soll.

Trotz der imminenten Übernahme der Ortschaft in Ost-Ghouta durch die SAA, sollen sich die einrückenden syrischen Truppen im letzten Moment doch noch dazu entschlossen haben, diesen barbarischen Akt zu vollziehen. Schwer zu glauben hingegen ist diese in den kommerziellen medialen Sprachrohren breit vertretene Version, zum Anlass genommen worden beabsichtigt voreilige Schlüsse zu ziehen, um eine völkerrechtswidrige trilaterale NATO-Militäraktion durchzusetzen.

Als die Marschflugkörper und Lenkraketen der NATO-Troika bereits unterwegs waren, brachen die OPCW-Inspekteure erst nach Syrien auf ,um in Douma eine Investigation einzuleiten. Die kriegslustigen Vereinigten Staaten und ihre beiden Lakaien, befanden es nicht für nötig das Ergebnis einer Fakten schaffenden Mission abzuwarten. Was nahelegt das das bereits vorab gefällte Urteil der NATO-Troika nicht zu belegen ist.

Während die MSM und westliche Diplomaten auf den bodenlosen Vorwürfen der Al-Qaida affiliierten White Helmets beharrten, begaben sich investigative Journalisten nach Douma um den dubiosen vorgeblichen Chemiewaffen-Angriff zu untersuchen.

Darunter der mit 40 jähriger Erfahrung gesegnete und mehrfach preisgekrönte britische Pionier der Kriegsreporter, Robert Fisk, der für einen Artikel der britischen Tageszeitung The Independent vor Ort recherchierte.

Die alternative News-Website Zero-Hedge ging auf den ausführlichen Bericht von Fisk ein, der sich vorwiegend mit dem vermeintlichen “Chemiewaffen-Vorfall” auseinandersetzte.  Laut Zero-Hedge äußerte der britische Kriegsreporter das er sich während seines Aufenthalts in der syrischen Stadt Douma frei bewegen konnte, um seiner Recherche nachzugehen, und sei weder von Funktionären der syrischen Regierung noch von russischen Bodyguards begleitet worden. Zum Teil soll dies mit der langjährigen Erfahrung Fisks zusammengehängt haben, der bereits Dekaden zurückliegend aus Kriegsgebieten in Syrien Bericht erstattete, so Zero-Hedge.  Der Bericht von Robert Fisk beginnt wie folgt:

“Dies ist die Geschichte von einer Stadt namens Douma, ein verwüsteter, stinkender Ort voller zertrümmerter Wohnblocks und einer Untergrund-Klinik, derer Bilder von Leid es drei der mächtigsten Nationen erlaubten vergangene Woche Syrien zu bombardieren. Es gibt sogar einen netten Doktoren in einem grünen Kittel, der mir als ich ihm in durch dieselbe Klinik folge, euphorisch mitteilt das das “Gas” Video- das die Welt schockierte- trotz all der Zweifler- vollkommen authentisch sei. Kriegsgeschichten haben hingen die Angewohnheit düsterer zu werden. Derselbe leitende syrische Doktor fügt etwas profundes Unbequemes hinzu: er sagt die Patienten seien nicht von Gas überwältigt worden, sondern von Sauerstoffmangel in den mit Unrat gefüllten Tunneln und Kellern in denen sie lebten, in einer windigen Nacht in der durch die massiven Bombardements ein Sandsturm ausgelöst wurde.

Zero-Hedge hob hervor das Fisk den Doktoren als Dr. Assim Rahaiban identifizierte, während sich die MSM,  auf Angaben von “anonymen Doktoren” und namenlosen oppositionellen Quellen verließen.

Die Aussagen des Doktoren decken sich mit den Angaben der täglich von westlichen Medien rezitierten und Opposition zugeneigten Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), der zufolge die massiven Bombardierungen der Stadt Douma darin resultiert seien, das diverse untergründige Unterschlüpfe und Unterkünfte eingebrochen seien in denen die unter einer Erstickungsgefahr leidenden Einwohner zuvor Schutz suchten.

Fisk beschreibt detailliert die Aussage des Doktoren, der hartnäckig hervorhebt das mehrere Zivilisten unter Erstickungsgefahr gelitten haben sollen und nicht vergast worden seien.

“Es war ein kurzweiliger Spaziergang zu Dr Rahaibani. Von der Tür seiner untergründigen Klinik “Punkt 200″, wie sie genannt wird, in der bizarren Geologie dieser teilhaften Untergrund-Stadt, führt ein Korridor abwärts wo er mir sein bescheidenes Hospital und einige Krankenbette zeigte, wo ein kleines Mädchen weinte während  Krankenschwestern einen Schnitt über ihrem Auge behandelten. ” Ich war in der Nacht gemeinsam mit meiner Familie im Keller meines Hauses, 300 Meter von hier entfernt, jedoch wissen alle Doktoren was passiert ist. Es gab eine Menge Beschuss ( von Regierungskräften) und Flugzeuge kursierten stetig nachts über Douma, doch in dieser Nacht war es windig und große Staubwolken zogen ihn die Unterschlüpfe und Keller in denen die Bewohner lebten. Menschen die unter Atemnot und Sauerstoffmangel litten, begannen hier einzutreffen. Auf einmal schrie jemand der im Eingang stand, ein “White Helmet” “Gas!” und Panik brach aus. Die Menschen begannen sich gegenseitig mit Wasser zu überschütten. Ja das Video ist hier entstanden, es ist authentisch, doch was sie sehen sind Menschen die unter Sauerstoffmangel leiden und nicht unter einer Gasvergiftung.”

Ergänzend zu dem Interview mit einem Doktoren in dem Krankenhaus das in dem Material der White Helmets angeführt wird, zitiert Fisk die Aussagen von diversen lokalen Einwohnern.

“Bevor wir weiter eintauchen, sollte den Lesern gewahr sein das dies nicht die einzige Geschichte in Douma ist. Es gibt mehrere Einwohner mit denen ich mich inmitten der Ruinen der Stadt unterhielt, die sagten sie hätten “niemals an” Gas-Geschichten geglaubt, die für gewöhnlich, wie sie behaupteten, von den bewaffneten islamistischen Gruppierungen in Umlauf gebracht worden seien. 

Diese bestimmten Jihadis überlebten unter einem Blizzard aus Bombardements, indem sie in Häusern von Einwohnern lebten, und in enormen Tunneln mit Untergrund-Strassen die von Gefangenen mit Kreuzhacken durch das lebendige Gestein gegraben worden sind, drei Stockwerke unter der Erdoberfläche der Stadt. Ich spazierte gestern durch drei von ihnen, gewaltige Korridore aus lebendigem Gestein die russische..Ja russische Raketen und ausgebrannte Wagen beinhalteten.”

Ferner sei es laut Zero-Hedge faszinierend das der britische Kriegskorrespondent Veteran Bewohner Doumas zur Sprache gebracht habe die solange in einem isolierten Nebel des Krieges gefangen waren, das ihnen nicht bewusst ist welche internationale Wichtigkeit die Stadt spielte in der Entscheidung der US-Koalition Syrien zu bombardieren.

“Demnach ist die Geschichte von Douma folglich nicht nur eine Geschichte von Gas oder keinem Gas, wie der Fall liegen könnte. Sie handelt von Tausenden Einwohnern die nicht neben den Militanten, mit denen sie für Monate wie Höhlenbewohnern lebten um zu überleben, zur Evakuierung in die Busse stiegen die vergangene Woche Douma verließen. 

Ich spazierte gestern ziemlich unbehelligt quer durch die Stadt, ohne Soldat, Polizist oder Personenschützer die meinen Fußstapfen folgten, lediglich 2 syrische Freunde, eine Kamera und ein Notebook. Manchmal musste ich über 20 Fuß hohe Schutzwälle klettern, auf und abwärts nahezu Wände aus reiner Erde. Sie sind froh Ausländer unter ihnen zu sehen, dennoch sind sie glücklicher darüber das die Belagerung letztlich zu Ende ist, zumeist lächeln sie, die Gesichter die man natürlich sehen kann, da eine überraschende Anzahl von den Frauen aus Douma den längsten schwarzen Hijab tragen.

…Seltsamerweise, nachdem ich mich mit mehr als 20 Einwohnern unterhielt, konnte ich nicht einen finden der das geringste Maß an Interesse aufbrachte, für Doumas Rolle in der Herbeiführung der westlichen Luftschläge. Zwei teilten mir mit das sie nichts von der Verbindung gewusst haben. 

Doch es war eine befremdliche Welt in die ich mich begab. Zwei Männer, Hussam und Nazir Abu Aishe, sagten ihnen sei nicht bewusst gewesen wie viele Menschen in Douma getötet wurden, obwohl der Letztere einräumte er hatte einen Cousin  der von der “Jaish al-Islam exekutiert” worden sei, da er angeblich dem “Regime zu nahe gestanden” habe. Sie zuckten mit den Achseln als ich sie hinsichtlich der 43 Bewohner befragte, die wie es hieß bei dem berüchtigten Douma-Angriff gestorben sein sollen.”

Fisk geht auch auf die dubiose angeblich parteilose und neutrale mit terroristischen Organen in Verbindung stehende Nichtregierungsorganisation (NGO) die White Helmets ein.

” Die White Helmets die medizinischen Ersthelfer die bereits legendär im Westen sind, doch mit einigen interessanten Eckpunkten ihrer eigenen Geschichte- spielten eine geläufige Rolle während der Schlachten. Sie werden teilweise vom britischen Außenministerium finanziert, und die lokalen Diensstellen sind mit Männern aus Douma besetzt. Nicht weit entfernt von Dr Rahaibanis Klinik entdeckte ich ihre zertrümmerten Diensstellen. Eine Gasmaske mit einer gebrochenen Sichtscheibe wurde vor einem Lebensmittel-Container zurückgelassen, und ein Stapel schmutziger Camouflage Militäruniformen liegen in einem Raum. Gestellt, frag ich mich selbst? Ich bezweifel es. Der Ort war von Kapseln, defekter medizinischer Ausrüstung, Akten, Betten und Matratzen überhäuft.

Gewiss müssen wir auch ihre Seite der Geschichte hören, doch dies wird nicht hier geschehen: eine Frau erzählte uns, das als die finale Waffenruhe getroffen wurde jedes Mitglied der White Helmets in Douma seine Hauptquartiere zurückgelassen habe, und es vorzog gemeinsam mit bewaffneten Gruppierungen, die von der Regierung organisierten und von Russen beschützen Busse nach Idlib zu nehmen.” 

Ferner hebt der britische Kriegsreporter die Merkwürdigkeiten der gegenwärtigen Berichterstattung hervor, die fernab von Douma den Aussagen der Einwohner  widerspricht.

“Wie kann es sein das Flüchtlinge aus Douma die Flüchtlingscamps in der Türkei erreichten, bereits einen Gas-Angriff schilderten an den sich scheinbar in Douma heute keiner mehr erinnert? Während ich mehr als eine Meile in einem dieser von armseligen Gefangenen gewölbten Tunnel unterwegs war, dämmerte es mir das die Bürger aus Douma solange voneinander isoliert lebten, das “Nachrichten” in unserem Sinne keine Bedeutung für sie hatten.” 

Syrien schneidet nicht als Jeffersonsche Demokratie ab , wie ich gerne zynisch meinen arabischen Kollegen mitteile- und es ist in der Tat eine skrupellose Diktatur doch dies konnte diese Menschen nicht einschüchtern- die glücklich darüber waren Ausländer unter ihnen zu sehen- mit ein paar Worten der Wahrheit rauszurücken. Also was erzählten sie mir?

Sie sprachen über die Islamisten unter denen sie lebten. Sie sprachen darüber wie die bewaffneten Gruppierungen Häuser von Zivilisten entwendeten, um den Bombardierungen der syrischen Regierung und der russischen Kräfte zu entgehen. Die Jaish al-Islam brannten ihre Quartiere nieder bevor sie abzogen, doch die massiven Gebäude in den von ihnen kreierten Sicherheitszonen, sind fast alle von Luftschlägen dem Erdboden gleichgemacht worden. Hinter einem dieser Gebäude begegnete ich einem syrischen Kolonel, der mich fragte ob ich sehen wolle wie weit diese Tunnel gehen. Nach ungefähr einer Meile stoppte ich als er kryptisch anmerkte ” dieser Tunnel könnte bis nach Brittanien reichen.” Ah, ja Mrs. May, ich erinnerte mich, derer Luftschläge eine intime Verbindung zu diesem Ort aus Tunneln und Staub und Gas haben?”

Zero-Hedge deutete in seinem Artikel auf die Ungereimtheiten der Berichterstattung hin, die Fisk in seinem Artikel betonte. In einem CNN-Bericht der nach den Luftschlägen der NATO-Troika entstanden sein soll, ist zu sehen wie der Propaganda-Roboter Arwa Damon in einem Flüchtlingscamp in der Türkei angebliche Opfer der Douma-False Flag befragte, und sogar einen Detektor für toxische Substanzen mimt, indem sie die Kleidung mit ihrem Riechorgan auf Spuren untersucht. “Definitiv sticht es in der Nase” so Damon.

Ferner versuchte Damon den Anschein zu erwecken das ein Nervenkampfstoff zum Einsatz kam (obwohl es weiträumig hieß es handele sich um Chlor) Als sie die Aussage der Familie übersetzte hinsichtlich der Flucht des Mädchens aus Douma sagte Damon :”Sie konnte nur schwer atmen..sie fühlte sich als ob ihre gesamten Nerven praktisch losließen.”

Die False Flag in Douma wird als eine der am schlechtesten inszenierten Fabrikationen in die Geschichte eingehen.

Verf.R.R.

Please follow and like us:
error
Werbeanzeigen

Kommentar verfassen