Video: US-Reporter besucht die syrische Stadt Douma und findet keine Beweise für einen Chemiewaffen-Angriff

Pearson Sharp ein Reporter von One American News Network (OAN) besuchte jüngst die syrische Stadt Douma, wo sich laut Mainstream Medien und westlichen Regierungen der angebliche Chemiewaffen-Vorfall am 7.April abspielte. Sharp zufolge seien er und sein Team vor Ort mit etlichen Einwohnern Doumas in Kontakt getreten, und besuchten sogar das Krankenhaus, das in den inszenierten Videos angeführt wird.

In Anbetracht das Aussagen von Zeitzeugen die nicht dem Narrativ der MSM entsprechen ohne Ausnahme als Krisenschauspieler und Assads Agenten bezeichnet werden, hob der Reporter hervor das sie wahllos auf Personen zugegangen seien, um sie hinsichtlich des vorgeblichen chemischen Vorfalls zu befragen.

Alle Bewohner der Stadt die mit dem OAN-Nachrichtenteam sprachen äußerten, das es keinen Chemiewaffen-Angriff gegeben habe, und Jaish al-Islam-Terroristen den ganzen Vorfall inszeniert haben sollen, um ihren Untergang abzuwenden. Ferner hob Sharp hervor das das im Westen propagierte Bild von Bashar al Assad nicht die Realität vor Ort wiederspiegelt. Die Einwohner Doumas die mit OAN kommunizierten sehen die Rückeroberung der Ortschaft als einen Befreiungsakt an. Unter den Militanten gingen sie vor die Hunde, so Sharp.

Verf.R.R.

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