Video: ANNA-News befand sich mit der Syrischen Armee in Douma, als sich angeblich der Chemiewaffen-Vorfall zutrug.Sehenswert!

Die Kriegskorrespondenten von ANNA-News die sich eingebettet in Einheiten der Syrischen Armee derweil in der Ortschaft Douma im syrischen Ost-Ghouta befinden, berichteten an dem Tag vor Ort als sich am 7.April in der Region, angeblich der Chemiewaffen-Vorfall abspielte. In einem jüngst veröffentlichten Video-Report kamen einige syrische Kommandeure zu Wort, die bemerkten das sie ohne C-Waffen-Ausrüstung vorrückten und offensichtlich keine Gasmasken trugen.

Ein ANNA-News- Journalist bezeugte in dem Bericht das sich in dem Gebiet, in dem er und sein Team die Divisionen begleiteten, keine Zivilisten mehr aufhielten. In dem Video wird erläutert das sich der Feind  lediglich in 20 Metern Entfernung aufgehalten habe, und wären Chemie-Waffen zum Einsatz gekommen die syrischen Soldaten sich selber damit geschadet hätten.

Desweiteren deutete ein weiterer Oberst der SAA an, das sich die islamistischen Terroristen in einer misslichen Lage befanden, und nicht die Syrische Armee. Überdies sei es unmöglich Chemiewaffen einzusetzen und gleichzeitig vorzurücken. Schwer vorzustellen das die SAA ein russisches Nachrichtenteam mit einem Chemiewaffen-Angriff in Gefahr bringt und es in Kauf nimmt dabei noch schlecht auszusehen.

Verf.R.R. Quelle: ANNA-News

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