Ist Putin ein CIA-Agent? Thomas Friedman von der NY-Times, hat wieder zugeschlagen

Die neo-liberale Galionsfigur des Mainstream Journalismus, Thomas L. Friedman, der seine Kolumne in der New-York-Times (NYT) stetig als Plattform für unfundierte hypothetische Verschwörungstheorien nutzt, griff erneut wieder tief in die Trickkiste und verfasste kürzlich einen Artikel in dem er die Vermutung anstellt, ob der russische Präsident, Wladimir Putin, möglicherweise ein CIA-Agent sei. Die Groschenroman-Analyse hat nichts vorzuweisen außer unbegründete Behauptungen, persönlichen Kummer und impotente Wut, wie es Southfront ausdrückte.

„Putin hat so viele Handlungen in den vergangenen Jahren vollzogen die zur Schwächung von Russlands Wirtschaft und der Grundlage des Humankapitals beigetragen haben, das man sich die Frage stellen muss ob er nicht insgeheim auf der CIA-Gehaltsliste steht ,“ so Friedman.

Laut dem NYT-„Journalisten“ seien der Wiederaufbau Russlands mittels Förderung menschlichen Talents und Bestärkung der Herrschaft des Rechts (Rule of Law), zu schwierig für Putin gewesen. Hingegen habe er sich dazu entschieden Ausschau nach Würde für Russland zu halten, indem er die Erdölindustrie entwickelt und das russische Militär verstärkt habe.

In Bezug auf die Autorität Putins die Friedman anprangerte schrieb er folgendes :

„Putin agiert regelmäßig wie ein Farmer der sein wertvollstes Vieh für Zuckerwürfel verkauft. Sprich er hält Ausschau nach einem kurzweiligen Zuckerrausch, um seine Popularität und die seiner russischen nationalistischen Basis zu erhöhen, weil er unsicher ist, und dafür bezahlt er indem er wirkliches Vieh aufgibt, und somit Russland langfristig schwächt.“

Ferner behauptete Friedman wahnhaft aus der Luft gegriffen, das Putin mit „getarnten russischen Truppen“ die Krim eingenommen habe und in den Osten der Ukraine eingefallen sei, um Russlands Wachstum anhand verhängter Sanktionen zu verlangsamen.

Die russische „Intervention“ in Syrien sei nach Friedmans Auffassung ein „weiterer Zuckerrausch für seine Basis.“

„Putin schickte Berater, russische Luftwaffenjets, Spezialoperations-Teams und Boden-Luft-Raketenbatterien nach Syrien, um den Sturz von Russlands Alliierten des Kalten Krieges, Syriens Präsident Bashar al Assad, zu verhindern.“

Erwartungsgemäß baute Friedman in seinem Artikel die üblichen fantasiereichen Hyothesen ein, um die ganze Sache abzurunden. Der Cyber-Agent „Guccifer 2.0“ und der neueste Schrei „Novichok“ durften natürlich nicht fehlen.

Das bipolare Resümee des verstört wirkenden NYT- „Journalisten“, fiel dementsprechend degeneriert aus. Putin habe bewusst so viele „törichte“ Handlungen vollzogen um die russische Wirtschaft und Bevölkerung zu untergraben und zu schwächen.

Man merkt der Mann hat den Durchblick!!!

Putins Reaktion darauf ist wahrscheinlich ähnlich ausgefallen wie in dem Video unten…

 

Verf.R.R.

 

 

Ein Kommentar

Kommentar verfassen