Infografik: Militärische Lage in Syrien, 5 April 2018

Die Befreiung Ost-Ghoutas ist ein großer Sieg für die Bevölkerung von Damaskus, die seit 6 Jahren unter dem Beschuss von Raketen und Mörsergranaten litt, die täglich von diversen Terroristen-Verbänden aus dem Vorort der Hauptstadt abgefeuert wurden. Laut einer aktuellen Karte von Southfront wird es ziemlich eng für Jihadisten in Syrien. Der größte Krisenherd liegt im Nordwesten des Landes an der türkischen Grenze in Idlib, und in Teilen von Aleppo. Ferner sind die USA in dem Gebiet von At-Tanf an der Grenze zum Irak die Schutzpatronen der ortsansässigen Jihadisten in der Region. Ansonsten sind alle Vorkommnisse von Terroristen im Land eher zweitrangig und mit konzentrierter Militärkraft schnell zu beheben. Da Ost-Ghouta jetzt wieder unter der Kontrolle der syrischen Regierung steht, und im Süden von Damaskus die ISIS bereits unter Beschuss genommen wird, werden sich die syrische Armee und ihre Alliierten zeitnah auf den Terror-Moloch Idlib fokussieren.

Verf.R.R. Quelle: Southfront

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