In Videos: Jihadi-Konflikt zwischen SLF und HTS im syrischen Idlib wird fortgesetzt, während Tausende Terroristen aus Ost-Ghouta dazustoßen

Inmitten der Ankunft Tausender militanter Jihadisten in Idlib die aus Ost-Ghouta mit ihren Familienangehörigen expelliert wurden, sind die Kampfhandlungen zwischen der Befreiungsfront Syriens ( SLF, Ahrar al-Sham, Noureddin al-Zenki) und dem primären Al-Qaeda Ableger, der Hayat Tahrir al-Sham (HTS, Al-Nusra), nicht eingestellt worden.

Die Neuankömmlinge aus Ost-Ghouta ermöglichen den jeweiligen Parteien des Nebenkriegsschauplatzes ihre Ränge zu verstärken. Ahrar al-Sham und Hayat Tahrir al Sham Kämpfer trafen in den vergangenen Tagen zu Hunderten im Nordwesten Syriens ein, und werden sich voraussichtlich umgehend in die Divisionen der jeweiligen Terroristen-Gruppierungen eingliedern.

Die in Ost-Ghouta einstigen Waffenbrüder sind in der Region von Idlib Todfeinde. die seit Monaten miteinander in Blutfehde liegen. Trotz einer kürzlich angekündigten Waffenruhe zwischen der SLF und der HTS die angeblich auf Initiative der türkisch gestützten Einheit der Freien Syrischen Armee (FSA) Faylaq al-Rahman ins Leben gerufen wurde, legen veröffentlichte Videos der syrischen Befreiungsfront (SLF) nahe, das Erklärungen basierend auf Feuerpausen lediglich symbolischen Charakter haben und die internen Machtkämpfe weiterhin untereinander ausgetragen werden.

Das Gros der in Syrien operierenden militanten Jihadisten konzentriert sich seit der Befreiung Ost-Ghoutas überwiegend im Nordwesten des Landes und erstreckt sich von Idlib dem Jihadi-Paradise, über Teile Aleppos in den Osten Syriens nach Jarablus. Die Region steht vorwiegend unter der Kontrolle türkischer Kräfte und diversen mit Ankara affiliierten Terroristen-Gruppierungen, darunter die HTS, die Freie Syrische Armee (FSA), Ahrar al-Sham und die Islamische Turkestan Partei.

 

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