Terroristen-Gruppierungen in Ost-Ghouta treffen Abkommen mit Damaskus, um in den Nordwestens Syriens umzusiedeln

Zwei führende Terroristen-Gruppierungen in Ost-Ghouta sollen sich nach Gesprächen mit dem Russischen Versöhnungszentrum für Kriegsparteien in Syrien dazu bereit erklärt haben  nach Idlib umzusiedeln, darüber berichtete die Iranische Nachrichtenagentur FARS-News unter Berufung auf eigene Quellen.

Laut Fars News gaben die Quellen bekannt, das die Repräsentanten von Ahrar al-Sham und Faylaq al-Rahman in den Ortschaften Arbin, Harasta, Hazeh, Jobar und Ein Terma Gespräche mit dem Russischen Versöhnungszentrum geführt haben sollen und gefordert hätten ihre Kämpfer von Ost-Ghouta, nach Nord und Nordwest- Syrien verlagern zu dürfen.

Laut den Quellen hätten die Terroristen darum gebeten nach Idlib entsendet zu werden, um sich der Al-Nusra (HTS, Hayat Tahrir al-Sham, Al-Qaida) anzuschließen, und weiteren Terroristen-Gruppierungen, die mit der Türkisch-geführten Operation Euphrates Shield affiliiert seien, heißt es.

FARS-News zufolge gaben Quellen an der Front in Ost-Ghouta preis, das zahlreiche Mitglieder der Faylaq al Rahman ihre Waffen gestreckt, und sich anrückenden Syrischen Soldaten ergeben hätten.

Verf.R.R. Quelle: FARS-News

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