White Helmets bezichtigen Syrische Regierung Chemiewaffen in Ost-Ghouta eingesetzt zu haben- MSM wiederholen die Behauptungen

Am 15.März behauptete das Propaganda-Sprachrohr der Terroristen in Syrien die White Helmets, das die Syrische Regierung angeblich einen Chemiewaffen-Angriff in Ost-Ghouta durchgeführt hätte, darüber berichtete Southfront.

Laut den White Helmets hätte sich der Angriff am 14.März in dem von Militanten besetzten Dorf Hammuriyah zugetragen. Die Gruppierung behauptete das mehrere Frauen und Kinder gezielt angegriffen worden wären, jedoch die Anzahl und der Zustand bisher unbekannt seien, so Southfront.

Die Mainstream Medien sind umgehend auf den Zug aufgesprungen und verbreiten Berichte über einen neuen Chemiewaffen-Angriff und nutzen dafür die Behauptungen der White Helmets, heißt es.

Southfront zufolge sei es interessant anzumerken, das der neue “Chemiewaffen-Angriff ” nur einige Tage nach der Androhung der USA gegen Syrien erfolgte, die besagte Damaskus bombardieren zu wollen sollte sich ein erneuter “Chemiewaffen-Angriff” abspielen, oder die SAA-Militäroperation in Ost-Ghouta nicht eingestellt werden.

Verf.R.R. Quelle: Southfront

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