Video: Syriana Analysis- Not a Revolution-Dokumentation belegt das Terroristen seit 2011, in Syrien am Werk sind (18+) !!!

Der importierte Krieg in Syrien ist mittlerweile im siebten Jahr angelangt, und wird bis dato von westlichen Mainstream- Medienunternehmen, im Auftrag von NATO-Regierungen, bewusst fehlinterpretiert. Wenn in Gesprächsrunden die Thematik diesbezüglich angeschnitten wird und die Anfänge des Konfliktes reflektiert werden, tritt immer wieder die Mainstream-Story von der “friedlichen” Revolution zum Vorschein, die angeblich mit nackter Gewalt von dem brutalen “Diktator” Assad niedergeschlagen und in einen Krieg verwandelt wurde.

Jede fiktive Story braucht einen Ausgangspunkt eine Initialzündung die alles folgende zu rechtfertigen ersucht. In Tunesien war es angeblich der Gemüseverkäufer der sich einer Selbstverbrennung unterzog, und angeblich den “Arabischen Frühling” einleitete.

In Syrien waren es 2011 die bis dato anonymen verschwundenen mysteriösen  Jugendlichen, die Anti-Assad Graffitis an Wände sprühten und dafür angeblich inhaftiert und gefoltert wurden. Dies habe zu der aktuellen Situation geführt, so die offizielle Geschichte.

Die “friedlichen” Proteste von angeblich aufgebrachten Bevölkerungsanteilen in Syrien, seien, wie der Mainstream behauptet, aufgrund ihrer oppositionellen Natur von Syrischen Sicherheitskräften letal mit Waffengewalt niedergeschlagen worden. Dies hätte die Opposition wiederum dazu bewegt sich militärisch zu engagieren, um der Barbarei entgegenzutreten. Bevor die ISIS 2014 offiziell die Weltbühne betrat gab es im öffentlich rechtlichen  Bertelsmann-Axel-Springer Kosmos, keine von der bewaffneten Opposition ausgehende Gewalt. Einzig und alleine der “Schlechter” Assad stapelte Leichen im Keller.

2014 war der Krieg schon ein dreijähriges von imperialistischen Mächten gefüttertes Biest, das mit politischer Rückendeckung und medial abgedeckt einen Schutzschirm für diverse Terroristen-Vereinigungen bot. Ein Paradies für von Terroristen verübte Kriegsverbrechen etablierte sich in Syrien, dank der gleichgeschalteten Presse, die einfach übergreifende Begriffe für jihadistische Mörder wählte und sie “Freiheitskämpfer” nannte und heute noch “moderate Rebellen” schimpft.

Der investigative Journalist und Gründer des Syriana-Analysis Blogs, Kevork Almassian legt detailliert in einer 2 teiligen Dokumentation dar, das der vom Westen als friedliche Revolution gebrandmarkte Aufstand in Syrien, von Beginn an eine bewaffnete Unterwanderung war. Die Infiltration vollzog sich laut Almassian systematisch, und die Anweisungen für terroristische Elemente in Syrien erfolgte von außen.

Im ersten Teil der Dokumentation mit dem Namen (Not a Revolution) belegt Almassian anhand von visuellen Darbietungen, das die vom Westen als “friedlichen Proteste” porträtierten Aufstände doch nicht so wirklich was mit Frieden gemein hatten.

Aufrührerische Gruppierungen aus denen die Freie Syrische Armee (FSA) erwuchs, kanalisierten die gewalttätigen Unruhen, griffen Syrisches Sicherheitspersonal an und massakrierten zu etlichen Anlässen Syrische Soldaten. Scharfschützen eröffneten das Feuer auf Polizisten. Militärkonvois wurden angegriffen, öffentliche Einrichtungen in Brand gesteckt und Militär-Checkpoints mit letaler Gewalt übernommen.

All diese Dinge geschahen als die falsche Revolution noch in den Kinderschuhen steckte,  während der Westen behauptete “Assad unterdrückt den Freiheitsdrang seines eigenen Volkes und  lässt friedliche Demonstranten mitten am Tage, auf offener Strasse erschießen.”

Almassian hatte für seine excellente Dokumentation genügend Videomaterial zur Verfügung. da von Beginn des Konfliktes die Jihadisten den Drang verspürten, ihre Kriegsverbrechen visuell festzuhalten, um sie mit der Welt im Internet zu teilen. Das sich abzeichnende Bild von dem Verlauf der falschen Revolution, wäre jedem Menschen auf diesem Erdball bewusst gewesen, stünden die infiltrierenden Kräfte nicht unter der Kontrolle von imperialistischen Neo-Kolonialisten, und hätten sie keine mediale Rückendeckung erhalten. Not a Revolution dokumentiert den blutigen Pfad der “Aufständischen” die sich als Terroristen entpuppten, und bis dato von NATO-Staaten vollste Unterstützung genießen.

Im zweiten Teil von “Not a Revolution” schildert Almassian das die Aufrührer mittels einer Anweisungsliste, die auf einem auswärtigen mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehenden Facebook-Account gepostet wurde, dirigiert wurden die Infrastruktur in Syrien zu zerstören, um den Staat lahm zu legen und ihn inoperabel zu machen.

Die Infiltratoren folgten dem Befehl ihrer ausländischen Händler und legten große Bundesstraßen und Verbindungsstraßen im Land lahm, während Wasserzufuhren konterminiert und Kommunikationskanäle in diversen Ortschaften zerstört wurden. Ferner weißt Almassian darauf hin wie das industrielle Herzstück Syriens, die zweitgrößte Stadt im Land Aleppo, systematisch von der Türkei und den Terroristen der Freien Syrischen Armee zerlegt wurde. Alle Fabriken samt ihrer Maschinerie sind von Türkischen Technikern demontiert, und in die Türkei verfrachtet worden. Dies wurde unternommen um die Syrische Regierung wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Not a Revolution fasst bemerkenswert die wahren Ursprünge des importierten Krieges zusammen, und sollte jedem Individuum die Augen öffnen das blindlings die Meinung des Mainstreams vertritt. Unten findet man die beiden Teile der Dokumentation mit deutschen Untertiteln.

Verf.R.R. Quelle: Syriana Analysis

 

 

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