Nach Zusammenbruch der Verteidigung von Terroristen in Ost-Ghouta, bezichtigen Medien die SAA Chlorgas eingesetzt zu haben

Kurz nach der Zergliederung Ost-Ghoutas durch die Syrische Armee (SAA), behauptete der Qatari-Nachrichtensender Al-Jazeera-TV das die SAA in der Ortschaft Irbin Zivilisten mit “Chlorgas” angegriffen hätte, darüber berichtete Southfront. Wie gewöhnlich lieferte der Sender keine Beweise um seine Behauptungen zu untermauern, Desweiteren seien von diversen oppositionellen Quellen diesbezüglich keine Berichte veröffentlicht worden, so Southfront.

In den vergangenen 3 Monaten haben die Mainstream-Medien und Militante in Ost-Ghouta, dutzende male behauptet das die SAA Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hätte. Hingegen präsentierten sie bisher keinen wirklichen handfesten Beweis dafür. Selbst die Vereinigten Staaten räumten kürzlich ein das keine Beweise vorlägen, die Chemiewaffen bezogene Behauptungen belegen würden, heißt es.

Laut Southfront sei der Al-Jazeera Bericht wahrscheinlich nichts weiter als ein Propaganda-Gag, der darauf abziele Rückendeckung für Militante durch die Medien zu garantieren. Einige oppositionelle Individuen würden glauben das lediglich militärischer Beistand der USA, die belagerten Terroristen in Ost-Ghouta retten könnte, so Southfront.

Verf.R.R. Southfront

 

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