Fotos: 1700 Kurdische SDF-Kämpfer begeben sich unter FSA Flagge nach Afrin – US-geführte Koalition stellt vorerst Kampf gegen ISIS ein

Über 1700 Kämpfer der US-gestützten Syrisch Demokratischen Kräfte (SDF) sollen den Kampf gegen den Islamischen Staat eingestellt und ihren Weg nach Afrin angetreten haben, um ihren Alliierten zur Hilfe zu eilen.

Wie Al-Masdar-News berichtete habe das SDF-Medium bekanntgegeben, das 1700 Kämpfer den Osten von Deir ez-Zor mit von den USA gelieferten Waffen und Fahrzeugen verlassen hätten, um dabei zu helfen die Türkischen Kräfte in der Region von Afrin zurückzudrängen.

AMN publizierte Fotos in dem Bericht, die angeblich zeigen wie sich das SDF-Bataillon präpariert, um sich nach Afrin zu begeben, und die Freie Syrische Armee und ihre Händler vom Türkischen Militär zu bekämpfen. Dubioserweise geht aus den Fotos hervor, das die Kurdischen US-gestützten Terroristen die Flagge der Freien Syrischen Armee (FSA) mit sich führen. Wahrscheinlich um zu signalisieren das die Syrische Regierung nicht anerkannt wird, und das die separatistischen Intentionen der Kurdischen Miliz weiter bestehen. Eins ist gewiss es zeugt von kognitiver Dissonanz wenn man die Flagge eines Feindes mit sich führt, und diesen zu bekämpfen gedenkt.

Das stetig selbst beigebrachte Dilemma der Kurden in Mittel-Ost hängt mit dem unethischen Verhalten zusammen das Leid des Krieges für sich auszunutzen, um Landraub zu betreiben und sich wirtschaftlich zu bereichern. Ferner scheinen sie immer noch nicht verstanden zu haben das ihre separatistischen Aspirationen von imperialistischen Mächten ausgenutzt werden, um den ganzen Mittleren Osten zu zergliedern und Chaos zu schaffen.

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Indes berichtete der Russische Nachrichtensender RT diesbezüglich das die US-geführte Koalition offiziell bekannt gegeben habe, das der Kampf gegen die ISIS vorerst auf Eis gelegt werde. Desweiteren wies RT auf die Komplexität hin die hinsichtlich der NATO Seilschaften zwischen den USA und der Türkei in Syrien entsteht, und aufgrund der Unterstützung diverser Kurdischer Milizen durch die Vereinigten Staaten, Vorwände hervorbrachte um die Türkischen Alliierten zur Intervention zu bewegen. Laut RT ist man als Feind der USA besser dran als ein Alliierter, da vorgegebene “Feinde” eher auf Dauer unterstützt werden als Alliierte der Vereinigten Staaten. Eine Faustregel die bei den Kurden in der Region noch nicht angekommen ist.

RT berichtet:

Verf.R.R.

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