Terroristen in Ost-Ghouta verhängen für die Zeit der humanitären Pausen, Ausgangssperre für Zivilisten

Die Russische Nachrichtenagentur TASS berichtete darüber das Militante im Syrischen Ost-Ghouta  angeblich eine Ausgangssperre ausgerufen hätten, die für die Zeit der täglichen fünfstündigen humanitären Pause gelten soll. Ferner seien von den ortsansässigen Terroristen Massenkundgebungen verboten worden, so der Repräsentant des Russischen Zentrums zur Versöhnung von Kriegsparteien in Syrien, Maj Gen Vladimir Zolotukhin.

“Den Informationen zufolge die wir erhielten,ist in Ost-Ghouta für die Zeit der humanitären Pause, von Mitgliedern der illegalen bewaffneten Gruppierungen, eine Ausgangssperre für Zivilisten angekündigt worden” sagte Zolotukhin. “Die Einwohner die diese Regulierungen verletzen, werden öffentlichen Bestrafungen unterzogen.”

Überdies hätten die Militanten Massenkundgebungen verboten, so das die Bewohner davon abgehalten werden zu den humanitären Korridoren durchzubrechen, so TASS.

Die sechste humanitäre Pause begann am Sonntag um 9.00 Uhr Ortszeit. Die Militanten sollen damit fortgesetzt haben Einwohner daran zu hindern, den humanitären Korridor zu überqueren. Bisher hätten es nur 2 Kinder geschafft während der vergangenen humanitären Pausen über den Korridor zu fliehen. Am Samstag hätten Scharfschützen das Feuer auf den humanitären Korridor eröffnet und dabei 3 Zivilisten verwundet, heißt es.

Verf.R.R. Quelle: TASS

 

 

Please follow and like us:

Kommentar verfassen