Video: Mohammed Alloush der Anführer der Jaish al Islam, über Zivilisten die den humanitären Korridor in Ost-Ghouta zur Flucht nutzen

Mohammed Alloush der Rädelsführer der Terroristen-Gruppierung, Jaish al Islam (Armee des Islams) die in Ost-Ghouta Schiiten und Alawiten in Käfige sperrt und als menschliche Schutzschilde einsetzt, hat jüngst aus der Saudischen Hauptstadt Riyadh zugeschaltet während eines Interviews kundgetan, was er über die Zivilisten zu sagen hat, die über den humanitären Korridor Ost-Ghouta verlassen.

“Sie wollen das sie weggehen? Wo werden sie hingehen? Wo haben sie vor hinzugehen… so das sie noch in seine Armee einberufen werden…. Dies ist vollkommen inakzeptabel für uns… Auf keinen Fall werden die Zivilisten oder die Kämpfer dies akzeptieren. Sie wissen ganz genau das wenn sie ihr Land verlassen, sie Demütigung, Schande und der Tod erwartet, und das sie erneut von dem Regime benutzt werden, indem sie gefoltert und inhaftiert werden oder einfach verschwinden.”

Der Aktivist @walid970721 übersetzte die Stellungnahme von Alloush und zog Vergleiche mit einer kürzlich getroffenen Aussage der Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, die den gleichen Standpunkt bezog wie der Anführer der Terroristen-Gruppierung.

Verf.R.R.

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