Terroristen in Ost-Ghouta nutzen die Waffenruhe, um Stellungen der Syrischen Armee anzugreifen

ORBISnjus sagt:

Wie von Beobachtern befürchtet sollen Terroristen im Syrischen Ost-Ghouta, inmitten der am Wochenende ausgerufenen Waffenruhe, in die Offensive gegangen sein und griffen am Dienstag in der Region angeblich Positionen von Regierungskräften an. Jede zuvor deklarierte und von den Vereinten Nationen geforderte Feuerpause in Syrien, kam lediglich den diversen Jihadisten-Fraktionen zugute, die während der Waffenruhe die Möglichkeit geboten bekamen ihre eingebüßte Feuerkraft mit frischen Waffenlieferungen wiedererstarken zu lassen, und Verluste mit neuen Kontingenten von Kämpfern auszugleichen.

Überdies griffen Terroristen während “Feuerpausen” zu jedem sich bietenden Anlass Stellungen der SAA an. Sobald Regierungstruppen das Feuer erwiderten oder offensiv gegen die Provokationen vorgingen, porträtierten die Mainstream Medien die Syrische Regierung als die Kriegspartei die gegen die UN-Resolutionen verstößt. Erwähnenswert ist anzumerken das jede zuvor von dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verabschiedete Resolution in Bezug auf Waffenruhen in Syrien, sämtliche Terroristen-Gruppierungen und alle mit ihnen in Verbindung stehende Individuen, Entitäten und Unternehmungen ausschloss. Die kognitive Dissonanz der MSM hinsichtlich der Berichterstattung über Feuerpausen in Syrien wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet.

 

Sputnik berichtet:

Trotz der verkündeten Feuerpause sollen Militante im syrischen Ost-Ghuta am Dienstag die Regierungstruppen massiv angegriffen haben. Nach Angaben des in der Region stationierten russischen Militärs gingen die bewaffneten Extremisten gleichzeitig in mehreren Orten in die Offensive.

 

„Während der humanitären Pause haben die Kämpfer bewaffneter Gruppen den Angriff auf die Stellungen der syrischen Regierungskräfte in der Region der Ortschaften Chasrama und Naschabija fortgesetzt, nach 13.00 sind sie auch in anderen Richtungen in die Offensive übergegangen“, teilte Generalmajor Juri Jewtuschenko, Chef des russischen Aussöhnungszentrums in Syrien, mit.

Die Handlungen der Terroristen wurden von einem intensiven Beschuss aus Artillerie- und Kleinwaffen begleitet.

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