Scharfschützen hindern Bevölkerung Ost-Ghoutas an der Flucht

Die Terroristen-Gruppierungen im Syrischen Ost-Ghouta sollen den zweiten Tag in Folge Zivilisten unter Beschuss genommen haben, um deren Flucht aus der umkämpften Stadt, während der täglichen fünfstündigen Waffenruhe, zu verhindern, dies berichtete die Iranische Nachrichtenagentur FARS-News.

Nach Fars-News hätten die Terroristen-Gruppierungen nahe der vom Syrischen Militär eingerichteten humanitären Korridore, Scharfschützen stationiert, die auf jeden feuern würden der beabsichtige Ost-Ghouta zu verlassen, um sich in sichere Gebiete zu begeben. Der humanitäre Korridor bei dem Flüchtlingscamp al-Wafedin ist eingerichtet worden, um während der täglichen fünfstündigen Feuerpause den Zivilisten einen sicheren Pfad zur Flucht bereitzustellen.

Indes hätten lokale Quellen berichtet, das die Terroristen 9 Mörserangriffe auf die Region Dhahiya al-Assad in Harasta, im Osten von Damaskus durchgeführt hätten. Ferner seien Gebiete in der Nähe des Korridors beim al-Wafedin Camp, von Terroristen mit Mörsern unter Beschuss genommen worden, heißt es.

Verf.R.R. Quelle: FARS-News

 

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