Videos: Die Heuchelei der NATO-Staaten hinsichtlich der Lage in Ost-Ghouta, im Vergleich zu Raqqa und Mosul

Die Heuchelei der NATO-Staaten hinsichtlich der humanitären Lage in dem Vorort von Damaskus Ost-Ghouta in Syrien, ist am Freitag von dem Russischen UN-Botschafter, Wassili Nebansja, während einer Notsitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen hervorgehoben worden. Nebansja deutete auf die Militäroperation der US-geführten Koalition in Raqqa hin, bei der US-Kampfflugzeuge 2017, die gesamte Stadt den Erdboden gleichmachten, und es damals keinen Aufschrei der internationalen Staatengemeinschaft gab, bezüglich der humanitären Lage in der nordsyrischen Stadt. Hingegen spreche man bei jeglicher Offensive der Syrischen Armee gegen terroristische Elemente im eigenen Land, von “Gräueltaten” und gezielter Abschlachtung der eigenen Bevölkerung. Ferner führte der Russische UN-Botschafter an das die unter einer “Psychose” leidenden Mainstream-Medien täglich die gleichen Gerüchte verbreiten würden, und behaupten das es in Ost-Ghouta lediglich Krankenhäuser gebe, die angeblich von der Syrischen Armee bekämpft werden.

RT berichtete:

Die Reminiszenz die sich einem aufdrängt wenn man das gegenwärtige Mosul im Irak betrachtet, und Raqqa in Syrien zum Vergleich nimmt ist erschütternd. Die US-geführte Koalition hat während ihrer Militäroperation gegen den Islamischen Staat im Irakischen Mosul, die gesamte Stadt geebnet. Unter dem Schutt liegen die sterblichen Überreste von Tausenden Menschen begraben. Unzählige Blindgänger und nicht detonierte Kampfmittel der Koalition und des IS, erschweren die Bergung von Leichen ungemein, und verhindern die Rückkehr der Einwohner in die Ruinen von Mosul. Seit ihrer “Befreiung” ist Mosul sich selbst überlassen worden, und die NATO-Staaten die im UN-Sicherheitsrat jüngst eine Feuerpause für Terroristen in Ost-Ghouta forderten, schweigten damals wie Gräber angesichts der massiven Luftschläge der US-geführten Koalition auf Mosul. Die Vereinigten Staaten ließen vereinzelte Kritik verstummen, indem man darauf hinwies das “Kollateralschäden” ein Teil des Krieges seien und man versuche diese zu vermeiden. Um es mit den Worten von dem US-Verteidigungsminister James Mattis zu sagen “Zivile Opfer sind in solchen Situationen nun mal eine Tatasache!” 

Am Samstag verabschiedete der UN-Sicherheitsrat eine Resolution für eine einmonatige Waffenruhe in Syrien. Laut der Resolution sind der Islamische Staat, die Al-Qaida und Al-Nusra von der Waffenruhe ausgeschlossen, sowie”Individuen, Gruppierungen, Unternehmen und Entitäten” die mit den Terroristen-Gruppierungen assoziieren, darüber berichtete der Iranische Nachrichtensender PressTV.

Die US-Botschafterin der UNO, Nikki Haley, kritisierte Russland während der UN-Krisensitzung am Samstag aufs Schärfste. Haley setzte in ihrer Ansprache auf die Emotionen die vom Mainstream ausgestrahlt werden, und stellte erneut die Behauptungen auf Russland und Syrien würden gezielt “Krankenhäuser” und “medizinische Einrichtungen” bombardieren. Gebetsmühlenartig wiederholte sie die märchenhaften Mantras in Bezug auf den Konflikt in Syrien, die sie seit ihrer Ernennung zur UN-Botschafterin wiedergibt.

Verf.R.R.

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