Das Syrische oppositionelle hohe Verhandlungsgremium (SNHC) weigert sich, der Friedenskonferenz in Sochi beizuwohnen

Am 27.Januar hat das syrische oppositionelle hohe Verhandlungsgremium (SNHC) offiziell bekannt gegeben, das es der Syrischen Konferenz für den Nationalen Dialog nicht beiwohnen werde, die für 29.-30Januar in der Russischen Stadt Sochi anberaumt ist, das berichtete die alternative News-Website Southfront.

Das SNHC hätte verlauten lassen das 26 von seinen 30 Mitgliedern, gegen die Teilnahme an der Schi-Konferenz gestimmt hätten. Hingegen hätten mehrere oppositionelle Quellen berichtet das diverse Personen der Syrischen Opposition der Konferenz beiwohnen würden, wenn sie persönlich eingeladen werden, so Southfront.

Es heißt das, Yahya Aridi, der Sprecher des SNHC gesagt hätte das die Regierung in Damaskus und Russland, den notwendigen Verpflichtungen nicht nachgekommen seien, um die Syrische Opposition zu einer Teilnahme an der Sochi Konferenz zu bewegen. Überdies habe Aridi die Konferenz kritisiert und bezeichnete diese angeblich als “einen Versuch die Anstrengungen der UNO zur Vermittlung eines Friedensabkommen in Syrien , zu untergraben ,” wie der Nachrichtensender Al-Jazeera berichtete.

Laut Southfront würden viele Beobachter davon ausgehen das sich das SNHC, hinsichtlich des ausgeübten Drucks seitens der USA und Saudi-Arabien, geweigert hätte der Sochi-Konferenz beizuwohnen. Während der letzten Woche hätten die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und drei weitere Staaten den Vereinten Nationen einen kontroversen Friedensplan unterbreitet. Der Plan sei als ein Versuch gesehen worden, der den Fokus ausschließlich auf die Gespräche in Genf richten sollte.

Es gebe keinen Zweifel daran das die Abstinenz des SNHC negative Auswirkungen auf die Sochi-Konferenz haben werde. Jedoch würden mehrere Pro-Regierungsaktivisten argumentieren das die Syrische Opposition immer noch die Möglichkeit habe, an den kommenden Zusammenkünften der Konferenz teilzunehmen, so Southfront.

Verf.R.R. Quelle: Southfront

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