Trump drängt Erdogan dazu keinen Konflikt mit US-Kräften in Syrien zu riskieren

Der US-Präsident Donald Trump hat seinen Türkischen Amtskollegen davor gewarnt ,jegliche Maßnahmen in Syrien zu vermeiden, die möglicherweise in einem Konflikt zwischen den beiden Ländern ausarten, das meldet der Iranische Nachrichtensender PressTV.

Laut eines Auszugs der Aufforderung an Präsident Erdogan hätte Trump ihn aufgefordert “zu deeskalieren, die militärischen Handlungen zu limitieren, zivile Opfer und die Zunahme von verdrängten Personen und Flüchtlingen zu vermeiden,” gab das Weiße Haus am Mittwoch angeblich in einer Stellungnahme bekannt.

“Er drängte die Türkei Vorsicht zu üben und jedwede Handlungen zu vermeiden, die einen Konflikt zwischen Türkischen und Amerikanischen Kräften riskieren könnten,” heißt es in der Stellungnahme, laut PressTV.

Seinerseits hätte Erdogan behauptet das Türkische Kräfte in Syrien beabsichtigen würden “Terroristen-Elemente” zu beseitigen und die nationale Sicherheit der Türkei beschützten.

Indes hätte eine Türkische Quelle die Weiße Haus-Version der Konversation zwischen Trump und Erdogan abgestritten.

“Präsident Trump hat im Hinblick auf die andauernde Militäroperation in Afrin, keine Bedenken geäußert angesichts eskalierender Gewalt,” hätte die Quelle gesagt.“Die Unterredung der zwei Staatsoberhäupter bezüglich der Operation Olivenzweig, beschränkte sich auf einen Austausch von Ansichten.”

Laut PressTV habe der US-Präsident Ankaras Rhetorik hinsichtlich Washingtons Unterstützung für Terroristen, scharf kritisiert.

“Ebenso äußerte Trump seine Bedenken in Bezug auf destruktive und falsche von der Türkei ausgehende Rhetorik, und seine Besorgnis über US-Staatsangehörige und lokalen Angestellten, die unter dem verlängerten Ausnahmezustand in der Türkei inhaftiert sind.”, ließ das Weiße Haus angeblich verlauten.

Verf.R.R. Quelle: PressTV

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