US-Verteidigungsminister- „Olivenzweig“-Operation, könnte von ISIS und Al-Qaida ausgenutzt werden

Der US-Verteidigungsminister, James Mattis, hat jüngst geäußert das die Türkische Militäroperation „Olivenzweig“ in Afrin, von den Bestrebungen ablenken würde den Sieg über die ISIS zu garantieren, und das Risiko erhöhe die humanitäre Krise in dem vom Kriege gebeutelten Land zu verschlimmern, dies berichtet die alternative News-Website Souhtfront.

„Dies könnte von der ISIS und der Al-Qaida ausgenutzt werden, es ist offensichtlich das wir uns gegenwärtig nicht auf sie konzentrieren. Und dies riskiert eindeutig die humanitäre Krise zu verschlimmern die der Großteil Syriens durchläuft,“ sagte der Oberst des Pentagons angeblich gegenüber Reportern während seiner Reis in Indonesien.

Es heißt das Mattis die Türkei aufgerufen hätte Zurückhaltung zu üben, und sie bezichtigt habe die friedvolle Rückkehr von Flüchtlingen zu unterbrechen. Hingegen soll er hinzugefügt haben das die USA Verständnis hätten für der Türkei ihre Besorgnisse um ihre Sicherheit, angesichts sogenannter aktiver Kurdischer Auflehnung innerhalb Türkischer Grenzen.

Indes hätte der US-Außenminister, Rex Tillerson, behauptet das die Vereinigten Staaten mit der Türkei zusammenarbeiten wollen, um eine Form von „Sicherheitszone“ im Nordwesten Syriens zu kreieren.

„Wir führen derzeitig Gespräche mit den Türken und einigen Kräften vor Ort, wie wir diese Lage stabilisieren können, um der Türkei ihren Besorgnissen um die Sicherheit entgegenzukommen,“ ließ Tillerson angeblich verlauten.

Laut Southfront werde Washington versuchen Ankaras „Olivenzweig“ Operation für sich zu nutzen, um seinen Einfluss in dem Gebiet zu expandieren.

Verf.R.R. Quelle: Southfront

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