Terroristen der Freien Syrischen Armee (FSA) werden in Washington empfangen

ORBISnjus sagt:

Während in Syrien eine alt bewährte Terroristen-Allianz wieder zusammen fand um sich der Syrisch Arabischen Armee (SAA) entgegenzustellen, sind Vertreter von einer Terror-Fraktion der Allianz nach Washington gereist, um finanzielle und waffentechnische Unterstützung zu erbitten.

Funktionäre der Freien Syrischen Armee (FSA) sind jüngst in Washington hofiert wurden ,um Aufmerksamkeit für ihre wahnhaften Syrien-Pläne zu erregen. Kürzlich hat sich die “moderate” FSA, neben der ISIS und diversen Terroristen-Milizen, der Al-Qaida in Syrien (HTS Al-Nusra) angeschlossen um die SAA und ihre Alliierten zu bekämpfen.

Während einer Pressekonferenz der FSA-Vertreter, Saad Fahd Al Shweish, Khalid Aba, Yasir Al Haji, Mustafa Sejari und Osama Abu Zaid, ist von den Sprachrohren der Terror-Gruppierung behauptet worden, das der Iran das größte Problem in Syrien sei, und das seine Milizen etliche Städte besetzen würden. Natürlich sieht man seinen Waffenbruder nicht als Feind an, also erwähnten die FSA-Vertreter auf der Pressekonferenz in Washington die ISIS und Al-Nusra, in diesem Zusammenhang natürlich nicht. Schließlich waren die Terroristen-Kräfte zu denen die FSA selbst gehören, nie ein Hindernis zur Zerstörung des Landes.

Desweiteren vertraten die Terroristen in Zweireihern vor Journalisten in Washington das alte Märchen von dem Syrischen Präsidenten und der Gründung der ISIS und Al-Nusra, demnach Bashar al Assad die Gefängnisse in Syrien leer machte, und aus diesen Ex-Sträflingen hätten sich die diversen Terror-Gruppierungen gebildet. Ziemlich heuchlerisch als Terrorist in Washington nach Waffen zu fragen, und den Terrorismus in Syrien als intern gemachtes Problem abzustempeln. Die importierten Jihadisten aus über Hundert verschiedenen Ländern, die seit 2011 nach Syrien unbehelligt in den Jihad reisten um die Syrische Regierung zu stürzen, stammen nicht aus Syrischen Gefängnissen.

Der Vorstoß der FSA-Terroristen in Washington den Iran und die Hisbollah anzuprangern liegt auf einer Linie mit Israel, Saudi-Arabien und den USA, und zielt darauf ab die Trump Administration zu motivieren der FSA noch mehr Militärausrüstung zu kommen zu lassen. Angeblich sei laut den FSA Vertretern die angebliche Einstellung des CIA-Waffenprogramms für die Freie Syrische Armee ein großer Fehler gewesen, und ein Resultat der Fehde zwischen den USA und der Türkei, die ein offizieller Sponsor der FSA-Terroristen-Gruppierung ist. Von einer kompletten Einstellung der US-Waffenlieferungen kann kaum die Rede sein, da sämtliche moderate Terroristen in Syrien bis dato auf genug Waffen sitzen, um es mit einer Streitmacht aufzunehmen. Es ist ein Skandal das Terroristen-Fraktionen wie die FSA Gehör in den USA finden, und das die Mainstream Medien das als Randnotiz vermerken, oder diese versuchen mit Slogans wie “Syrische Opposition” zu legitimieren.

Ein in Washington ansässiger Journalist von Radio SAWA hat jüngst einen Teil der Pressekonferenz der FSA veröffentlicht, siehe unten.

Verf.R.R.

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