Türkei will 149 YPG-Ziele in Afrin, mit Luftschlägen eliminieren -Berichte

Die Libanesische News-Website Al-Masdar-News (AMN) berichtete unter Verweis auf Türkische Medien, das die mögliche Offensive der Türkei in der von Kurdischen Kräften kontrollierten Enklave Afrin, mit Luftschlägen gegen 149 Ziele der Volksverteidigungseinheiten (YPG) beginnen würde.

Im Hinblick auf die jüngste Ankündigung der USA in Nord-Syrien eine Grenzsicherungskraft formieren zu wollen, die aus der YPG affiliierten Kurdisch dominierten SDF zusammengestellt werden soll, droht die Türkei seit dem vergangenen Samstag damit, eine Operation gegen die Syrischen Kurden in Afrin in die Wege zu leiten. Diverse Türkische Medien haben angeblich berichtet, das die Türkische Armee bereits das von den YPG kontrollierte Territorium unter Beschuss genommen hätte. Laut Medienberichten hätte Ankara mit Waffen beladene Konvois an die Syrische Grenze entsendet, so AMN.

Es heißt das die Türkische Tageszeitung, Vatan, Quellen aus Militärkreisen zitiert habe, die gegenüber dem Blatt geäußert hätten, das die Luftschläge von Kampfjets und unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) geflogen werden sollen. Dem Blatt zufolge plane Ankara eine Bodenoperation zu starten, nachdem die YPG-Stützpunkte durch Luftschläge eliminiert wurden. Das Blatt habe angeblich hinzugefügt, das die Türkei beabsichtige die Kurdischen Kräfte aus drei Richtungen anzugreifen, um sie im Südosten Afrins in die Regionen zurückzudrängen, die von Damaskus kontrolliert werden.

Verf.R.R Quelle: Al-Masdar-News

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