Der Mossad räumt ein den Iran auszuspionieren

Der Direktor des Israelischen Nachrichtendienstes, Mossad, hat jüngst eingeräumt das Israel im Iran Spionage betreibe, und unterstrich erneut Tel-Avivs Unterstützung für Gewalt im Iran, das meldet der Iranische Nachrichtensender PressTV unter Verweis auf Israelische Medien.

“Wie haben Augen und Ohren, und noch mehr, sogar im Iran,” ließ Yossi Cohen am Dienstag auf einer Konferenz des Finanzministeriums in Jerusalem Al-Quds verlauten, das berichtete laut PressTV die Tageszeitung “Times of Israel”.

Cohen habe in seiner Rede kommentiert das die Ursache der jüngsten Proteste im Iran wirtschaftliche Gründe gewesen sein, und angeblich verlauten lassen das er glücklich wäre wenn eine “soziale Revolutionen” in dem Land statt finden würde, heißt es.

“Die Iranischen Bürger gingen raus um wegen der wirtschaftlichen Lage zu demonstrieren” habe der Mossad Direktor gesagt.“Dies hat sie auf die Strassen getrieben. Es gibt keinen Grund für große Erwartungen, obwohl ich glücklich darüber wäre eine soziale Revolution im Iran zu sehen….Vielleicht wird sich dies in Zukunft ereignen, “habe Cohen geäußert.

Laut PressTV sei der Mossad in den vergangenen Jahren, in Attentate an mehreren Iranischen Atomwissenschaftlern involviert gewesen.

Die Individuen die an den Attentaten im Iran beteiligt gewesen seien, sind hinsichtlich der Kooperation mit dem Israelischen Nachrichtendienst und der Weitergabe von Informationen schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt worden, heißt es.

Indes sagte ein Akademiker das Cohens Anmerkungen den Einsatz von “Agent Provocateurs” suggerieren könnte.

“In Bezug auf den Iran, wäre das eine klassische Taktik von Farben-Revolutionen, um Gewalt anzuwenden, die eine Antwort der Regierung erfordert und daraufhin zu Forderungen einer humanitären Intervention führen würde….auch bekannt als ein Angriff oder ein Krieg gegen…das Land,” habe der Geschichtsprofessor der CSU in San Bernardino, David Yaghoubian, in einem Interview gegenüber PressTV geäußert.

“Demnach glaube ich das die Aussagen von Hr.Cohen, aus welchen Gründen er diesbezüglich zuvorkommend war, nicht nur auf Spione im Iran hindeuten, sondern auch auf Gruppierungen von “Agent Provocateurs” die den Verlauf von potenziellen friedvollen Protesten verändern, untergraben und entgleisen lassen könnten,” habe Yaghoubian geäußert.

 

Verf.R.R. Quelle: PressTV

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