Marwa Osman analysiert die inszenierten Iran Proteste

 

Die politische Kommentatorin und investigative Libanesische Journalistin, Marwa Osman, hat jüngst für den YouTube Kanal, Syriana Analysis die inszenierten Proteste im Iran beleuchtet, und Informationen für einen von außerhalb angeleiteten versuchten Regime Change geliefert, die es wert sind hervorgehoben zu werden.

Osman schilderte in der Analyse der Iran Proteste das die Initialzündung der am 28.Dezember in Maschhad legitim ausgebrochenen Demonstrationen, die Verkündung der Zahlungsunfähigkeit von 10 Finanzinstituten gewesen sei. Hingegen hätten sich am folgenden Tag in Randgebieten des Irans systematisch Proteste ausgebreitet, deren Anlässe nicht mit den ursprünglichen Gründen übereinstimmten, und von feindseligen Elementen infiltriert worden seien, die gewalttätige Übergriffe auf öffentliche und Exekutive Einrichtungen, und letale Angriffe auf Zivilisten und Sicherheitsbeamte vollzogen. Osman ging darauf ein das die Aufrührer Slogans skandiert hätten, die den Tod des Präsidenten Hassan Rouhanis und des obersten Führer des Landes Ayatollah Ali Khamenei gefordert hätten und Syrien, Libanon und die Hisbollah mit zum Anlass genommen worden seien, um Chaos zu verbreiten.

Marwa Osman hob exklusive Informationen hervor die darauf hindeuten würden, wie die Proteste im Iran von außerhalb des Landes inszeniert, und gesteuert worden seien.

Die Journalistin verwies in der Analyse auf den Iranischen Wissenschaftler und politischen Kommentatoren, Dr.Mohammed Saded al Hussaini, der stündlich während der Iran Proteste über seine Plattformen in den sozialen Medien auf Facebook und Twitter, über die aktuellen Ereignisse in den Städten berichtet habe.

Laut Osman habe Dr.Hussaini jüngst während eines Interviews mit dem Libanesischen Fernsehsender Al-MayadeenTV geschildert, das die Kräfte die am Werk seien um die Anti-Islamische-Revolutions-Bewegung zu dirigieren, in einer Einsatzzentrale operiert hätten, die angeblich alle Arten von Operationen in der westlichen Region vom Iran überwachen würde.

Iran sei im Grunde genommen in 2 Divisionen zergliedert worden, die von außerhalb des Landes dirigiert worden seien, so Hussaini laut Marwa Osman. Die erste Einsatzzentrale für die westliche Region im Iran befinde sich in Erbil der Hauptstadt des Kurdischen Autonomiegebiets im Irak. Laut Hussaini der sich auf Freunde aus Iranischen Nachrichtendiensten berufen habe, sei die Einsatzzentrale in Erbil von einem Kommandostab geleitet worden, der angeblich aus 4 vorgesetzten US-Militäroffizieren, 3 Israelischen Offizieren, 4 Saudi-Offizieren, einem Repräsentanten des Saudischen Kronprinzen Mohammed Bin Salman (MBS), und 3 Funktionären der Volksmudschaheddin (MEK) bestanden hätte.

Die zweite Einsatzzentrale die für die Operationen im östlichen Teil des Landes verantwortlich gewesen sei, habe ihren Sitz in der Afghanischen Stadt Herat. Laut Osman unter Berufung auf Hussaini, sei der Kontrollstab für die Zentrale in Herat eine Formation aus 3 US-Offizieren, 3 Israelischen Offizieren, 2 Saudi-Offizieren , 1. MBS Repräsentanten, 1.Repräsentanten der Gruppierung “Armee der Gerechtigkeit” (Army of Justice) und 1.Repräsentanten der MEK gewesen. Osman zufolge seien die “Armee der Gerechtigkeit” und die MEK von der Iranischen Regierung geächtete Terror-Gruppierungen.

Laut der Journalistin unter Berufung auf Dr.Hussaini, hätten neben den beiden oben beschriebenen Hauptzentralen noch weitere bestanden mit Sitzen in Dubai, Riyadh, Kabul, Baku, London, Straßburg,  New York, und Tel Aviv, um systematisch im Iran Chaos zu verbreiten.

Laut Dr.Hussaini sei die Hauptperson  die die gesamten Einsatzzentralen leiten würde, der CIA-Offizier Michael D´Andrea, der jüngst von dem US-Präsidenten zum Leiter des Zentrums der Agentur, für die Iran-Mission ernannt wurde. Hussaini zufolge habe D´Andrea überhand genommen in den 5 tägigen Iran-Protesten. Der Journalistin zufolge habe D`Andrea exzellente Kontakte zum Israelischen Nachrichtendienst Mossad, und habe persönlich an der Ermordung des Hisbollah Kommandeurs, Imad Mughniyeh, teilgenommen.

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( Trumps CIA-Mann für Iran-Operationen Michael D`Andrea)

Der CIA-Offizier habe vor seiner Ernennung zum Leiter der Iran Operationen, zwei deftige Fehlschläge hinnehmen müssen, heißt es,. Der erste habe sich 2009 zugetragen als D´Andrea Afghanische Männer rekrutiert haben soll, von denen sich einer während eines CIA-Meetings in die Luft gesprengt habe, und 7 CIA-Offiziere in den Tod riss. Das zweite Versagen fand 2015 statt, als der CIA-Offizier einen Drohenangriff auf ein Ziel in einem Gebiet befehlt habe, in dem eine Taliban-Fraktion zu dem Zeitpunkt 2 CIA-Offiziere als Geisel gehalten habe, die bei dem Angriff ums Leben gekommen seien, so Osman.

Michael D´Andrea der angeblich die Kontrolle über die beschriebenen Einsatzzentralen hatte um Chaos im Iran zu verbreiten, habe in der Saudischen Hauptstadt ,Riyadh, eine Zentrale speziell für die Volksmudschaheddin (MEK) eingerichtet, die laut Hussaini von einer Person namens Dr Mahmud Sahidi geleitet werde. Ferner habe der CIA-Offizier eine weitere Zentrale in Paris aktiviert, in der die Anführerin der MEK, Marijam Rajavi, die Leitung innehabe. Neben der operativen Zentrale in Paris bestünden mit Erlaubnis der Französischen Regierung noch weitere in Frankreich, die allesamt von einem Dr.Riza geleitet werden, dessen Familienname unbekannt sei, so Hussaini.

Dr Riza sei eine hochrangige assistierende Leitfigur von der MEK Anführerin, Marijam Rajavi . Überdies deutete Osman auf eine jüngst verschobene Französische Staatsvisite im Iran hin, die vom Französischen Präsidenten Emanuel Macron damit begründet worden sei, sich solidarisierend hinter die Protestler gegen die Iranische Regierung zu stellen. Hingegen hätten Iranische Medien berichtet das der Iranische Präsident, Hassan Rouhani, in einem persönlichen Telefongespräch Macron aufgefordert habe, Maßnahmen gegen die in Frankreich ansässige Terror-Gruppierung MEK zu ergreifen, die in die gewalttätigen Iran-Proteste involviert gewesen seien. Ferner habe Rouhani dem Französischen mitgeteilt das die gegenseitigen Staatsvisiten fürs Erste auf Eis gelegt werden sollen, bis Frankreich gegen die Terroristen vorgehe.

Laut Osman rufe Frankreich diplomatische Spannungen hervor, hinsichtlich der Herberge und Unterstützung einer weiteren fremdstaatlichen Terror-Gruppierung auf seinem Boden, zur systematischen Verbreitung von Chaos in einem anderen Land, wie es dies zuvor im Irak in Libyen und Syrien bereits durchgeführt habe. Weiter unten ist die komplette Analyse von Marwa Osman zu sehen.

Verf.R.R. Quelle: Syriana Analysis

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