US-geführte Koalition kündigt an, keine Operationen in Gebieten durchzuführen die von der SAA gehalten werden.

Am 27.Dezember hat der Major General der Britischen Armee Felix Gedney, der in der US-geführten Koalition die Position des Vizekommandeurs für Strategie und Unterstützung bekleidet, während eines Presse-Briefings angekündigt, das die Koalitionen keine Operationen in Gebieten durchführen würden, die von der Syrischen Regierung gehalten werden, das meldet die alternative News-Website Southfront.

“Wir werden kontinuieren Konflikte mit den Russen zu vermeiden, jedoch beabsichtigen wir keine weiteren Operationen in Gebieten durchzuführen die von Assad kontrolliert werden,” sagte der Maj. Gen. Felix Gedney laut Sputnik, heißt es.

Ferner habe Maj. Gen. Gedney während des Briefings die Syrisch Arabische Armee (SAA) bezichtigt, ISIS-Kämpfern zu gestatten sich durch ihre Gebiete zu bewegen, die nördlich  der Basis der US-geführten Koalition an der Grenze zum Irak liegen, so Southfront. Überdies habe Gedney die SAA aufgefordert, diese Gebiete von der ISIS zu säubern.

“Wie beobachten westwärts die Bewegungen von einer limitierten Anzahl von Militanten. Sie scheinen sich unbehelligt durch vom Regime gehaltenes Territorium zu bewegen, das zeigt das das Regime entweder nicht gewillt oder unfähig ist Daesh (ISIS) in ihren Grenzen zu besiegen,” sagte Maj. Gen. Gedney .

Laut Southfront versuche die US-geführte Koalition die aktuelle Lage im Osten Syriens, als eine de facto Grenze zwischen der SAA und den SDF zu etablieren. Dies könnte der erste Schritt in einem US-Plan sein, um die SDF besetzten Gebiete von Syrien zu separieren, und eine Kurdisch dominierte Enklave in Syrien zu gründen.

Verf.R.R. Quelle: Southfront

 

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