Video: Der Alltag einer unterdrückten Palästinensischen Bevölkerung…Sehenswert!!

( Foto Screenshot vom Video)

RT hat jüngst ein Video von der Nichtregierungsorganisation B´tselem veröffentlicht, das den Alltag in dem besetzten Palästina zeigt. Das Video ist am 9.November 2017 in der jüdischen Siedlung Hebron aufgenommen worden, und veranschaulicht die täglichen inhumanen Schikanen und Einschüchterungen, die das palästinensische Volk über sich ergehen lassen muss.

In dem Video ist zu sehen wie Israelische Soldaten an einem vor einer palästinensischen Schule errichteten Checkpoint, einen angeblichen Steinwurf eines Kindes zum Anlass nehmen, um den gesamten Bezirk in Mitleidenschaft zu ziehen und abzusperren, und indessen Palästinensische Kinder und Erwachsene zu penetrieren.

Der Soldaten ihr feindliches Auftreten führt zu Menschenansammlungen, denen verboten wird zu ihren Häusern vorzudringen und die während der gesamten Aktion von den Israelischen Kräften beschimpft und physisch angegangen werden.

Ein Soldat sticht besonders heraus, der immer wieder auf den angeblichen Steinwurf hinweist und dies als Grundlage für sein gewalttätiges Verhalten nimmt. Es ist zu sehen wie dieser Soldat Kinder einschüchtert die von der Schule kommen, und den Schulleiter versucht für alles verantwortlich zu machen.

Die Soldaten weigern sich vehement Englisch oder Arabisch zu sprechen, und beschimpfen die angesammelten Einwohner, die offensichtlich darauf hindeuten das sie kein Hebräisch verstehen. Am Ende des Videos ist zu sehen wie aus einer Handvoll Soldaten, ein ganzes Bataillon geworden ist, und das aufgrund eines angeblichen Steinwurfs eines Kindes. Traurig!

Würden solche Vorfälle die in Israel an der Tagesordnung sind, in Russland, Nord-Korea oder dem Iran statt finden, würde die Menschheit an einer Flut von Mainstream-Medien Berichten diesbezüglich ertrinken. In der besagten jüdischen Siedlung Hebron gibt es Straßenschilder und Plakate die an die Hetzschriften in Nazi-Deutschland erinnern und die native Bevölkerung der Region in ihren Grundfesten beleidigen.

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Und wie zu besten Zeiten des altbewährten Apartheid Systems (ironisch) gibt es in Hebron auch Strassen die aufgrund nicht zugehöriger Ethnie, nicht betreten werden dürfen. Strassen für Araber und für Juden.

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Verf.R.R. Quelle RT

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