Videos: Der Sklavenhandel in Libyen, und der Genozid an Afrikanern, die Spuren des Arabischen Frühlings

ORBISnjus sagt:

Libyen das einst reichste Land auf dem Afrikanischen Kontinent, versinkt immer weiter im Chaos. Jüngst erreichten die Medien Bilder von einem Sklavenhandel in dem Nordafrikanischen Land, auf dem Afrikaner die offensichtlich nicht aus dem Maghreb stammen, an den Meistbietenden verkauft werden.

Die Mainstream-Medien, wie zu vermuten war, reagierten mit einer mit vorgespielter Unwissenheit gepaarten Hysterie, obwohl sie mit schuldig an dem Schicksal der Afrikaner in Libyen sind.

Inmitten des Libyen-Konfliktes sind damals etliche unfundierte Berichte im Mainstream publiziert worden, die ohne Verifizierung ihrer Angaben besagten, das Gaddafi angeblich Söldner aus Afrika zusammentrommelte, die Jagd auf die Libysche Bevölkerung gemacht hätten.

Wie sich schnell herausstellte stammten die Informationen die den Mainstream erreichten aus Kreisen der Terroristen, die damals Libyen im Auftrag der NATO-Staaten überfielen und in den Zustand versetzten, der bis dato in dem Nord-Afrikanischen Land anhält.

Alternative Medien und Humans Right Watch wiesen während des importierten Konflikts ab 2011 darauf hin, das von den “Rebellen” ethnische Säuberungen und Lynchjustiz an Schwarz-Afrikanern betrieben werde.

 

Damals stießen diese Berichte im Westen auf taube Ohren, weil das projizierte Image des Arabischen Frühlings keinen Schaden nehmen sollte. Dadurch das die barbarischen Akte der Terroristen in Libyen, auf Anliegen der NATO-Staaten nicht von den Mainstream-Medien dokumentiert wurden, ist dafür gesorgt worden das die “Freiheitskämpfer” von Libyen nach Syrien umziehen konnten,um dort einen fast siebenjährigen Krieg mit anzuzetteln..

Gaddafis Prophezeiungen für Europa haben sich schnell bewahrheitet. 2011 warnte der ehemalige Machthaber Libyens den Britischen Premierminister Tony Blair ,vor einer Invasion von Jihadisten in Europa, sollte Libyen in die Hände der Jihadisten fallen.

Das heutige Libyen ist ein Sprungbrett für den gesamten Kontinent um der grassierenden Armut zu entfliehen. An der Mittelmeerküste des Nord-Afrikanischen vom Kriege gebeutelten Landes, wimmelt es von Schmugglern und Flüchtlingen aus ganz Afrika, die zu Hunderten auf Booten täglich versuchen das nicht weit entfernte Ziel im Norden zu erreichen.

Frankreichs ehemaliger Präsident Nicolas Sarkozy war einer der lautstarken Vorreiter des NATO-Bündnisses und schickte als erstes Kampfflugzeuge nach Libyen, um in der im Osten liegenden Stadt Benghazi Stellungen der Libyschen Armee bombardieren zu lassen.

Von diesem Zeitpunkt an stand der Al-Qaida eine eigene Luftwaffe zur Verfügung ,die das gesamte Land zurück ins Mittelalter schickte und eine postapokalyptische Kulisse für den Sklavenhandel zurück ließ, der kürzlich für solch einen Wirbel im Mainstream sorgte.

Der Französische Präsident Emanuel Macron ließ jüngst verlauten, er wolle Französische Streitkräfte nach Libyen schicken, um die Schmuggler zu bekämpfen die sich in einer Lage befinden, die Frankreich mit seinen Alliierten erschaffen haben.

Verf.R.R.

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