Umzingelte ISIS Terroristen wollen nach Idlib transferiert werden

Eine Gruppierung von ISIS Militanten, die immer noch einen kleinen Teil der Kati-Insel in der Nähe von Deir ez-Zor-City besetzen, sollen darum gebeten haben nach Idlib im Norden Syriens transferiert werden zu dürfen, das berichtet Al-Masdar-News unter Berufung auf eine Quelle aus dem Syrischen Militär.

Nach der Gefangennahme von mehr als 250 ISIS-Terroristen, durch die Syrische Armee auf der Kati-Insel, hätten die verbliebenen ISIS-Militanten und ihre Familien das Angebot unterbreitet ihre letzten Gebiete zu übergeben, sollte ihnen im Gegenzug freies Geleit nach Idlib gewährt werden, so Al-Masdar-News.

Die Zellen des Islamischen Staates würden täglich schrumpfen in Deir-ez-Zor und die einzigen Gebiete die seinen Kämpfern zum Rückzug geblieben seien, sind einige Teile von Idlib, heißt es.

Vor seiner Vertreibung aus den Gouvernements Idlib und Hama, sei die Liwaa Al-Aqsa (vorher Jund Al-Aqsa) einer der Rebellen-Gruppierungen gewesen, die dem Islamischen Staat nicht feindlich gesinnt war, jedoch sei es unklar wie der Letztere samt seiner Familien aufgenommen werden würde, sollten seine Kämpfer und Familien in diese Provinz ziehen, so Al-Masdar-News.

Der Islamische Staat habe bereits versucht seine Präsenz in dem Idlib-Gouvernement auszubauen und bewerkstelligt einige Dörfer entlang der Idlib-Hama Achse einzunehmen, dennoch sei es nur ein kleines Gebiet zwischen den Fronten der Syrisch Arabischen Armee (SAA) und der Hayat Tahrir al Sham (HTS), so die News-Website.

Verf.R.R. Quelle: Al-Masdar-News

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