SDF forcieren Bewohner Manbijs zur Rekrutierung und drohen Frauen zu verhaften

Bewohner der Syrischen Stadt Manbij, im Norden von Syrien, sind auf die Strassen gegangen, um gegen die erzwungenen Rekrutierungen der Syrisch Demokratischen Kräfte (SDF) zu protestieren, das berichteten oppositionelle Websites am Samstag und fügten hinzu, das die Bewohner, den SDF androhten die Stadt zu verlassen, das berichtet die iranische Nachrichtenagentur FARS-News.

Die Websites hätten berichtet, das der Albu-Bana Stamm in einer Stellungnahme die Verhaftungen und forcierten Rekrutierungen der Jugendlichen, durch die SDF, in der Stadt Manbij, verurteilt habe, so Fars.

Aus den Berichten der Websites gehe ebenfalls hervor, das in der Stellungnahme den SDF ein 24 stündiges Ultimatum gestellt worden sei, um die inhaftierten Personen freizulassen. Ferner sei von dem Stamm angekündigt worden, das er die Verhaftungen von Frauen durch die SDF, in der Region nicht dulden werde, heißt es .

In der Stellungnahme sei hinzugefügt worden, das wenn die inhaftierten Personen nicht vor dem Ablauf des Ultimatums freigelassen werden, die Angehörigen des Stammes Albu-Bana, alles in ihrer Macht stehende tun werden, inklusive Aufstände und Demonstrationen, um sie aus der Haft zu befreien, so Fars-News.

Die Albu-Bana Stammesangehörigen sollen auch andere Stämme dazu aufgerufen haben, gegen die Anti-Arabischen Richtlinien der SDF Stellung zu beziehen.

Die Websites hätten bereits in diesem Monat darüber berichtet, das Bewohner der Stadt Manbij und mehrerer Dörfer gegen die forcierte Rekrutierung, durch die SDF, in der Region demonstrierten. Die Läden und Geschäfte seien auch geschlossen geblieben, um die Vorgehensweise der SDF zu denunzieren, so die Nachrichtenagentur.

Laut den oppositionellen Websites hätten die SDF folgend auf die Streiks, Demonstrationen und Spannungen in der Region, den Einwohnern Manbijs angedroht Frauen als Rekruten zu verhaften, sollten sich Männer der forcierten Rekrutierungs-Regel nicht fügen, die von dem legislativen Rat der Kurdischen Kräfte bewilligt worden sei.

Verf.R.R Quelle: FARS-News

 

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