Jaish al-Islam verkauft humanitäre Hilfsgüter an ISIS

Die Terroristen-Gruppierung Jaish al-Islam in Ost-Ghouta, soll laut Medienberichten die humanitären Hilfsgüter, die für das Yarmouk Flüchtlingslager bestimmt waren, an die ISIS verkauft haben, das meldet die Iranische Fars-Nachrichtenagentur.

Die Arabische al-Hadath News habe eine Quelle aus dem Yarmouk Camp zitiert, die am Donnerstag gesagt habe, das basierend auf einem Abkommen zwischen den Terroristen Gruppierungen und der ISIS, eine Route in das Yarmouk Camp eröffnet werden soll, um der ISIS die Hilfsgüter zukommen zu lassen, so Fars.

Die Quelle habe hinzugefügt, das zuvor Regierungstruppen die al-Qadam Route versperrt hätten und somit die Terroristen dazu gezwungen gewesen seien, den al-Aroubeh Korridor zu blockieren, während Jaish al Islam und andere Terroristen, die nach Ost-Ghouta versendeten humanitären Hilfsgüter schmuggelten und sie zu hohen Preisen an die ISIS im Yarmouk Camp, verkauft haben sollen, so die Quelle.

Dem al-Hadath Bericht zufolge, beschränke sich der Handel zwischen den Terroristen-Gruppierungen, in Ost-Ghouta, nicht nur auf humanitäre Hilfsgüter, sondern einige von den Gruppierungen würden diverse Waffen an die ISIS Terroristen verkaufen, nachdem sie von ihren Kommandeuren grünes Licht bekommen hätten, so die Nachrichtenagentur.

In einer diesbezüglichen Entwicklung, sollen Syrische Regierungstruppen Stellungen der zwei führenden Terror-Gruppierungen erstürmt haben. Indessen sei ein oberster Kommandeur der Militanten getötet worden, so Fars unter Berufung auf Quellen.

Die Quellen hätten gesagt, das die Soldaten der Armee innerhalb mehrerer Flanken, in der Fahrzeuginstandhaltung-Region, in der Stadt Harasta, in heftige Gefechte gegen Ahrar al-Sham und Faylaq al-Rahman, verwickelt gewesen seien, dabei den Terroristen große Verluste bereitet hätten und mehrere Gebiete zurück unter ihre Kontrolle gebracht haben sollen, so die Quellen.

Eine Anzahl von Terroristen, darunter der notorische Feldkommandeur Saleh Antar, seien in den Gefechten getötet worden, fügten die Quellen hinzu.

Die Armee-Soldaten hätten jüngst ihre verlorenen Stellungen in der Fahrzeuginstandhaltung-Region, in Harasta, zurück erobert und die Kontrolle sei wider hergestellt worden so FARS.

Verf.R.R. Quelle: FARS-News

 

 

 

 

 

 

Please follow and like us:
Werbeanzeigen

Kommentar verfassen