Fürs erste, keine voreingenommenen Untersuchungen mehr, zu Chemiewaffen-Vorfällen in Syrien

ORBISnjus sagt:

Der von Russland als unprofessionell und voreingenommen, bezeichnete gemeinsame Mechanismus, der OPCW und UNO, zur Untersuchung von Chemie-Waffen Angriffen in Syrien, ist während hitzigen Auseinandersetzungen, zwischen den USA und Russland, im UN-Sicherheitsrat nicht verlängert worden.

Die jeweiligen Resolutionen zur Verlängerung bzw. Umgestaltung des Mechanismus, der jeweiligen Parteien, sind inklusive der letzten von Japan unterbreiteten Lösung, per Veto nicht zu Stande gekommen.

Russland begründete das Einlegen des Vetos, mit der totalen unprofessionellen und schlampigen Vorgehensweise der angeblichen Experten, im Zusammenhang mit dem Mechanismus.

So seien laut des UNO/OPCW Reports keine Proben nach dem Vorfall in Chan Scheichun, Idlib,vor Ort genommen worden, sondern seien von Parteien, die aus oppositionellen Kreisen kommen, während Interviews entgegengenommen worden, also kaum als objektiv angesehen werden können.

Augenzeugen seien in der Türkei zu den Vorgängen befragt worden und nicht in Syrien. Die Experten haben die Schariat Luftbasis besichtigt, aber nicht mit der Mission Proben zu sammeln, wie aus dem Bericht hervorgeht.

Die OPCW und UNO gestehen in dem Bericht selber ein, das es nur eine Wahrscheinlichkeitsrechnung sei und man sich nicht sicher sein könne, ob die Syrische Regierung für den Vorfall am 4.April in Idlib verantwortlich gewesen sei , doch man stark davon ausgehe und die überlieferten Beweise in diese Richtung tendieren.

Wenn man den Abschlussbericht des gemeinsamen Mechanismus gelesen hat, versteht man warum die bodenlosen Anschuldigungen gegen die Syrische Regierung und Russland reine Propaganda sind. RT berichtete jüngst über die hitzige Debatte im UN-Sicherheitsrat, siehe unten.

Verf.R.R Quelle:RT

 

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