Trump: “Unterschätzt uns nicht und stellt uns nicht auf die Probe.”

ORBISnjus sagt:

Der US-Präsident Donald Trump hatte auf seinem zweiten Stop seiner Asien-Reise in Süd-Korea, nichts zu offerieren außer die übliche Kriegsrethorik, die mit der üblichen Prahlerei bestückt war, die darauf hindeutete das die USA das militärisch mächtigste Land der Welt sind.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Südkoreanischen Präsidenten Moon Jae Inn schwärmte er von den in den USA hergestellten Waffen und ihrer Effektivität. Der US-Präsident absolviert seine Auslandsreisen wie ein Waffenlobbyist mit einem Katalog im Gepäck, was sich wie ein roter Faden durch seine fast einjährige Präsidentschaft zieht.

 

Donald Trump hielt gestern auch eine Rede vor der Südkoreanischen Botschaft in Seoul die folgenden Auszüge stammen aus zwei Sputnik Artikeln–12

 

„Ich will den Frieden durch Stärke erreichen“, sagte Trump, nachdem er die militärischen Möglichkeiten der USA aufgezählt hatte, die sein Land zur Unterstützung Südkoreas einsetzen könne, darunter auch die drei Flugzeugträger, die nahe der Koreanischen Halbinsel stationiert sind, und „entsprechend positionierte“ Atom-U-Boote.

Während seiner Amtszeit würden die USA ihre Streitkräfte völlig umbauen und hunderte Milliarden von US-Dollar für „die weltweit besten und modernsten Waffen“ ausgeben, fügte er hinzu.

In dieser Hinsicht wandte sich Trump an die nordkoreanische Führung und warnte sie: „Unterschätzt uns nicht. Und stellt uns nicht auf die Probe“, sagte er.

Zuvor hatte Trump seine Bereitschaft bekanntgegeben, Nuklearwaffen gegen Nordkorea einzusetzen.

„Die Waffen, die du erwirbst, machen dich nicht sicherer, sie bringen dein Regime in eine große Gefahr. Jeder Schritt, den du auf diesem dunklen Weg gehst, erhöht das Risiko, mit dem du konfrontiert bist”, äußerte er.

Nordkorea sei nicht das Paradies, das sich der Großvater des heutigen nordkoreanischen Staatschefs, Kim Il-sung, vorgestellt habe, sondern eine „Hölle, die keiner verdient”, sagte Trump.

Trotzdem seien die USA bereit, dem nordkoreanische Staatschef einen Weg in eine bessere Zukunft anzubieten: „Trotz aller Verbrechen, die du gegen Gott und Menschen begangen hast, (…) sind wir bereit, einen Weg in eine viel bessere Zukunft anzubieten, und wir werden das auch tun.” Dieser Weg beginne aber mit dem Ende der Aggression, dem Stopp der Entwicklung von ballistischen Raketen sowie einer „vollständigen, nachweisbaren und totalen Denuklearisierung”.

 

 

Verf.R.R.

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