Trump vs NFL

( Foto AP )

 

Orbisnjus sagt:

Die Amerikanische Football-Profiliga ,NFL, hat sich dazu aufgeschwungen ein Statement gegen Rassismus abzugeben, der nach Auffassung etlicher Spieler und Funktionäre der Liga von dem US-Präsidenten befürwortet und verharmlost wird.

Mehrere Footballspieler, mit Afro-Amerikanischer Herkunft, verweigerten es vor dem Anpfiff auf mehreren Spielen am Sonntag zur Nationalhymne aufzustehen und knieten sich demonstrativ hin, während andere stehen blieben jedoch solidarisch die Arme einhakten und Ketten bildeten.

Das Thema wurde angefeuert und in den Medien hysterisch vertreten, dank der Auftritte von den unpolitischsten Menschen die sich dazu aufschwangen ein alltägliches Thema zu politisieren, darunter die NBA-Basketballspieler Lebron James und Stephen Curry, die in emotionalen Auftritten von sich gaben, das sie mit ihrem Präsidenten unzufrieden sind und sich beleidigt fühlen, aufgrund der wie sie behaupten rassistischen Neigungen Donald Trumps.

Bei all dem Aufruhr kann niemand den wirklichen Grund der plötzlichen Stellungnahme der verschiedenen Sportler erklären und zu der Zeit der Präsidentschaft Barrack Obamas, in der es auch schon zu etlichen tödlichen Übergriffen von der Polizei gegen alle! Amerikaner gab egal welcher Religion angehörig oder Abstammung, bewegte es höchstens vereinzelt die Sportler zu viel milderen Stellungnahmen, als die am Sonntag.

Man sollte die Spieler der NFL an die Geschichte der Vereinigten Staaten von den etlichen Militärinterventionen weltweit erinnern, die auch den Nord-Afrikanischen Staat Libyen in Schutt und Asche zerlegten, somit die gesamte Region ins Chaos stürzten und Tausenden Afrikanern die Destination Libyen nahmen, wo viele auswandernde Afrikaner durch die Wohlhabenheit des Staates einen Arbeitsplatz fanden.

Die NFL-Spieler sollten vielleicht ein bisschen Solidarität für die Tausenden Pakistanischen Zivilisten aufbringen, darunter Frauen und Kinder, die in den 8 Amtsjahren Barack Obamas durch die Hunderten Drohnenangriffe auf angebliche terroristische Ziele getötet wurden, oder für die Tausenden Syrer die seit 6 Jahren gegen die aus 90 Ländern importierten Terroristen kämpfen, die von den Nato-Staaten,darunter die USA, bewaffnet, finanziert und logistisch bis dato unterstützt werden und das halbe Land in einen apokalyptischen Zustand versetzten.

Wo sind die Mitleidsbekundungen, der NBA und NFL Stars, für die Palästinenser die mit der Rückendeckung der USA seit zig Jahren unter dem Belagerungszustand und dem Apartheid-System in Israel leiden und wahre solidarisierende Afrikanische Größen wie den Enkel von Nelson Mandela, Mandla Mandela, dazu bewegten den Israelischen Botschafter und das Personal aus Süd-Afrika ausweisen zu lassen und seine Schritte damit erklärte das wenn in der Apartheid-Zeit in Süd-Afrika kein Staat sich für die Schwarzen in Süd-Afrika eingesetzt hätte, heutzutage der damalige Status Quo immer noch präsent wäre.

Das sind nur einige Beispiele für das verursachte Leid der Vereinigten Staaten, die bei jeder Sportveranstaltung die Plattform nutzen, um für ihr Militär zu werben und anzuwerben.

Die Stars der Amerikanischen Sportligen hatten zu etlichen Gelegenheiten die Chance sich gegen Kriege auszusprechen, die jeder amtierende US-Präsident anzettelt, in andere Länder trägt, jedoch nie zu Hause austrägt.

Noch nie hat man einen Lebron James den finanzierten Terrorismus seines Landes kritisieren hören, der Tausende Kinder in anderen Ländern tötete.

Einige Spieler äußerten sich wegen Trump und gaben an das deren Kinder es nicht verdient haben in so einer Welt, unter so einem US-Präsidenten groß zu werden. Die Vorwände der Sportler sind einfach nur heuchlerisch und jeder von ihnen sollte besser schweigen, da man den urplötzlichen politisierten Einsatz von Personen nicht ernst nehmen kann, denen es egal ist welches Leid und Zerstörung ihre Regierung seit Jahrzehnten weltweit mit sich bringt.

Der Grund den die verschiedenen Spieler für ihr Niederknien bei der Nationalhymne angeben, ist hauptsächlich weil der US-Präsident sich angeblich nicht genug gegen die ” Alt Right ” Bewegung aussprach und die Antifa-Bewegung ebenso für ihr gewalttätiges Verhalten kritisierte.

Und die ganze Aktion stinkt nach Inszenierung die wahrscheinlich aus dem linken politischen Lager herrührt um den erneuten Versuch zu starten den US-Präsidenten in die rechte Ecke zu drängen um ihn somit zu diskreditieren.

 

Autor R.R.

RT-Deutsch

28 Mannschaften der National Football League (NFL) protestierten in den USA am Sonntag gegen Trump, indem sie während der Nationalhymne knieten, oder die Fäuste in den Himmel streckten. Der Protest richtet sich gegen Polizeigewalt gegen Schwarze und Trumps Rassismus.

Hand aufs Herz, stramm stehen für die amerikanische Nationalhymne. Eine neue Protestbewegung bricht mit dieser Tradition. In Detroit zeigten sich Spieler, die die Faust in die Höhe streckten und damit an den Black-Power-Gruß von 1968 erinnerten, um auf die Ungleichheit zwischen Weißen und Schwarzen aufmerksam zu machen. Eine Idee, die sich auch 2017 fortsetzt. Mehr als 150 Spieler sollen es am vergangenen Wochenende gewesen sein, die in den amerikanischen Stadien aus Protest knieten.

Den Auslöser für die Protestwelle machte ein Spieler der NFL, der während der Nationalhymne nicht aufstand. Hiermit wollte er seine Wut über die Polizeigewalt gegen Schwarze ausdrücken. Donald Trump  nannte ihn öffentlich einen “Hurensohn”. Für Trump hatte der Spieler die Ehre der Amerikaner verletzt. Kritik der Medien an seiner Reaktion wies er zurück, es ginge um “Respekt für unser Land und Respekt für unsere Fahne”.

Donald Trumps schrieb auf Twitter:

Sportfans sollten nie Spieler billigen, die nicht voller Stolz für die Nationalhymne oder ihr Land stehen. Die NFL sollte ihre Regulieren ändern.

 

 

 

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