Luftschläge gegen IS Positionen in Idlib. Russisches Verteidigungsministerium veröffentlicht Bildmaterial

 

( Foto AP )

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die ihren Sitz in London hat und aus einem Mann besteht, hat erneut bodenlose Behauptungen aufgestellt, die das Russische Militär bezichtigen rücksichtslos dicht besiedelte Gebiete zu bombardieren und verantwortlich für dutzende tote Zivilisten zu sein, die aus Luftschlägen der Russischen und Syrischen Luftwaffe resultierten.

In Idlib sollen anhand Luftschlägen Russischer Kampfjets, 27 Zivlisten ums Leben gekommen sein, darunter 2 Kinder. Wie üblich bleibt die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, also Rami Abdul Rahman, Beweise schuldig und stellt einfach Behauptungen auf, die ihm angeblich per Telekommunikation über seine Quellen am Boden in Syrien übermittelt werden, jedoch keiner Verifizierung unterlaufen.

Abdul Rahman war selber seit dem Jahr 2000 nicht mehr in Syrien und ist von den Informationen seiner Quellen abhängig, die zumeist in von Terroristen besetzten Gebieten ansässig sind und nur das Narrativ vertreten, das die Syrische Regierung seit 6 Jahren ihre eigene Bevölkerung vergast und ermordet.

Die Mainstream Medien aller Nato-Staaten zitierten zu tausenden Gelegenheiten Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, darunter die Anzahl an Menschenleben die der importierte Konflikt forderte.

Wie kann nur ein Mann, Rami Abdul Rahman, der nicht mal vor Ort in Syrien ist, solche Angaben ermitteln und Zahlen preis geben ? Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte veröffentlichte während der Offensive der Syrischen Armee mit Luftunterstützung der Russen 2016 in Ost-Aleppo, stetig unverifiziertes von den Terroristen der Al-Nusra überreichtes Material, um eine Flugverbotszone wie in Libyen zu fordern.

Ein Beispiel von damals war die sich andauernde wiederholende Meldung der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die Russen hätten das letzte Krankenhaus in Ost-Aleppo bombardiert und vernichtet. Dutzende Male immer die gleiche Meldung, das letzte Krankenhaus , das letzte Krankenhaus, das letzte Krankenhaus…, ohne zu Bedenken das man mit jeder neuen Meldung vom letzten Krankenhaus in Ost-Aleppo die vorherige widerlegt und somit die Lüge selbst aufdeckt.

Die neuste Behauptung dieser Tage von der Beobachtungsstelle wurde umgehend von dem Russischen Verteidigungsministerium faktisch widerlegt.

 

 

Autor R.R.

 

 

Sputnik Deutschland  :

Russlands Verteidigungsministerium hat auf Twitter mehrere Videoaufnahmen von Schlägen der russischen Luftwaffe gegen IS-Stellungen in der syrischen Provinz Idlib veröffentlicht. Das erfolgte nach Vorwürfen seitens der Syrischen Beobachtungstelle für Menschenrechte, dass diesen Schlägen in Idlib Dutzende Menschen zum Opfer gefallen seien.

 

Insbesondere zeigen die Aufnahmen des Verteidigungsministeriums, wie Schläge gegen Panzerfahrzeuge und Mehrfachraketenwerfer der Kämpfer geführt werden.​Außerdem wurde extra ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie  eine Werkstatt zur Herstellung der sogenannten „Dschihad-Autos“ – der mit Sprengstoff gespickten Fahrzeuge – zerstört wird.​Die russischen Militärs zeigten zudem ein Video von einem Angriff gegen „eine unterirdische Basis der Kämpfer“ in Idlib, auf dem Menschen und die Bewegung von Fahrzeugen zu erkennen sind.

 

​Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in Großbritannien hatte zuvor erklärt, dass die russische Luftwaffe einen Angriff in der Provinz Idlib geflogen habe, bei dem 27 Menschen, darunter zwei Kinder, ums Leben gekommen seien. Nach den Angaben dieser Beobachtungsstelle soll es die größte Anzahl friedlicher Bürger gewesen sein, die seit der Erklärung der Provinz zur Deeskalationszone einem Angriff zum Opfer fielen.

Das Ziel der russischen Luftwaffe in Idlib seien ausschließlich Objekte der Terrorkämpfer, und die Behauptungen der Londoner Beobachtungsstelle unter Berufung auf anonyme „Augenzeugen“ oder „Freiwillige“ seien traditionell grundlos und dienten „als Informationsschutz für die Handlungen der Terrorkämpfer“, erläuterte der Sprecher der russischen Verteidigungsbehörde, Igor Konaschenkow.

Wie er betonte, vernichten die russischen Flugzeuge in Idlib Objekte der Islamisten, die sich weit von den Siedlungen entfernt befinden: so unterirdische Stützpunkte, Feldmunitionslager, Panzerfahrzeuge, reaktive Geschosswerfer und Werkstätten zur Ausrüstung der sogenannten Dschihad-Autos.

 

 

 

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