Benjamin Netanyahus UN-Rede anachronistisch wie eh und je

( Foto AFP )

ORBISnjus sagt:

Der Israelische Premierminister, Benjamin Netanyahu, gab am Dienstag seine Rede vor der UN-Generalversammlung, die von mehreren Staaten nicht beigewohnt wurde und den Saal ziemlich leer aussehen ließ.

Der Israelische Premierminister hatte nicht wirklich neues vorzutragen außer, wie in etlichen UN-Reden in der Vergangenheit, die von der UN geäußerte Kritik an Israels Apartheid-System als antisemitisch zu bezeichnen.

Diesmal griff Netanyahu zu widerlegten Behauptungen über die Regierung Syriens sie würde ihre “Bevölkerung vergasen” und “Hunderttausende” ermorden und verglich Israel mit Syrien, um zu dem Entschluss zu kommen das Israel alles für die leidende Syrische Bevölkerung tut und sogar fliehende verwundete Syrer, in den besetzten Golanhöhen medizinisch versorgt.

Wir alle wissen wen Israel in den Golan-Höhen medizinisch versorgt.

Der Iran verschlang die meiste Zeit der Rede Netanyahus die genau wie die Rede des US-Präsidenten, die Netanyahu in höchsten Tönen lobte und als ” ehrlichste und beste Rede eines US-Präsidenten die jemals vor der Generalversammlung abgehalten wurde,” bezeichnete, ein finsteres Bild über Teheran zeichnete, das mit Behauptungen und Anschuldigungen bestückt wurde, die nur als anachronistisch bezeichnet werden können.

Der Premierminister Israels hat, in seiner wie immer eintönigen Rede, mit keinem Wort die ISIS erwähnt oder weitere Jihadisten-Gruppierungen angeprangert ,also wirkliche Terroristen, die Israel dem Iran vorzieht .

Saudi-Arabien, Qatar und andere Golfstaaten die Jihadisten finanzieren und die gleiche Ideologie wie die marodierenden mörderischen aus aller Welt importierten Gehirn gewaschenen Terroristen vertreten, fanden auch keinen Platz in der Rede Netanyahus.

“Bibis” Vorträge sind wie Schablonen die stetig das identische finstere Bild von den Staaten in der Mittel-Ost Region zeichnen, die nicht wie sein Staat von der Rückendeckung der USA abhängig sind und die Regierung Israels stetig als defensiv agierend beschreiben. Auch in dieser Rede stinkt das Selbstlob und die Ablenkung von dem riesen Berg an Brüchen des internationalen Rechts im eigenen Land, bis zum Himmel..

Autor R.R.

 

Kommentar verfassen